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Mieten steigen, BAföG lahmt: Warum das Semester für viele unbezahlbar wird

Wenn im Oktober das neue Semester startet, wird die Finanzierung des Studiums für viele zur Belastung: Die Mieten steigen, das BAföG hält nicht mit - und ohne finanzkräftige Eltern geht laut Focus wenig.

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Mieten steigen, BAföG lahmt: Warum das Semester für viele unbezahlbar wirdAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Studieren ohne Eltern wird immer schwerer: Warum das Semester im Oktober für viele kaum noch bezahlbar ist.

Im Oktober startet das neue Semester - und für viele Studierende beginnt damit nicht nur die Vorlesungszeit, sondern auch die Frage, wie sich das Studium überhaupt noch finanzieren lässt. Die Mieten in den Universitätsstädten ziehen weiter an, gleichzeitig hält das BAföG mit dieser Entwicklung nicht Schritt.

Woran es hakt: Mieten versus BAföG

Die Schere zwischen Lebenshaltungskosten und staatlicher Ausbildungsförderung wächst. Wer ein Zimmer oder eine kleine Wohnung in einer Uni-Stadt braucht, sieht die Mieten steigen - und gleichzeitig nicht im selben Tempo wachsende BAföG-Sätze und Freibeträge. Genau diese Lücke zwischen Förderung und tatsächlichem Bedarf ist das Problem.

Wer nicht zahlen kann, bleibt außen vor

Was das praktisch heißt, bringt ein Satz auf den Punkt: Ohne finanzkräftige Eltern geht wenig. Wer im Hintergrund kein finanzielles Polster hat, kann die Lücke zwischen dem, was das BAföG abdeckt, und dem, was Miete, Nebenkosten und Leben kosten, immer schwerer schließen.

Eine Frage, die über den Einzelfall hinausweist

Die Entwicklung berührt nicht nur einzelne Studierende. Sie wirft die grundsätzliche Frage auf, unter welchen Bedingungen ein Studium in Deutschland heute noch möglich ist - und wann der Bildungsweg am Geldbeutel der Eltern hängt. Der Semesterstart im Oktober macht diese Rechnung für viele besonders sichtbar.

Quellen

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