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Tesla-Fahrer schlĂ€ft am Steuer – FSD kracht in Polizeiauto

In Kalifornien ist ein Tesla mit aktivierter Full-Self-Driving-Software nahezu ungebremst in ein Polizeiauto gekracht, das eine Unfallstelle absicherte. Der Fahrer soll geschlafen haben.

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Tesla-Fahrer schlĂ€ft am Steuer – FSD kracht in PolizeiautoAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut prĂ€sentiert Tesla-Fahrer schlĂ€ft am Steuer – FSD kracht in Polizeiauto an Unfallstelle.

Stell dir vor, du sicherst als Polizist mit Blaulicht eine Unfallstelle auf einer Autobahn ab, Absperrungen stehen – und plötzlich kommt ein Tesla mit aktivierter FSD-Software nahezu ungebremst auf dich zu. Genau das soll sich in Kalifornien ereignet haben.

Ein Tesla-Fahrer ist dort nach Angaben des Tech-Portals Golem.de nahezu ungebremst in ein Polizeiauto gekracht, das den Bereich eines tödlichen Unfalls abgesichert hat. Vom Fahrer heißt es, er sei eingeschlafen. Das Fahrzeug war mit Teslas Full Self-Driving (FSD) unterwegs – dem Assistenzsystem, das in den USA schrittweise auf mehr Straßen freigeschaltet wird.

Was bislang bekannt ist

Nach dem Bericht fuhr der Tesla auf einer kalifornischen Autobahn in den abgesperrten Bereich einer Unfallstelle, an der die Polizei bereits im Einsatz war. Der Streifenwagen, der zur Absicherung des tödlichen Crashs diente, wurde gerammt. Ob es Verletzte gab, ist aus dem bisherigen Bericht nicht hervorgegangen.

Warum der Fall die FSD-Debatte anheizt

Der Vorfall ist ein weiteres Beispiel fĂŒr ein Risiko, das Kritiker des Systems seit Langem benennen: dass die Bezeichnung „Full Self-Driving" bei manchen Fahrern das trĂŒgerische GefĂŒhl erzeugt, das Fahrzeug könne die Aufgabe vollstĂ€ndig allein ĂŒbernehmen. Tesla selbst bewirbt FSD zwar als fortschrittlichen Assistenten, weist aber gleichzeitig darauf hin, dass die Verantwortung beim Fahrer bleibt und er jederzeit eingreifen muss.

In Deutschland und Europa ist FSD in dieser Form nicht zugelassen. Hierzulande verfĂŒgbar ist lediglich der Autopilot mit Autobahn- und Stadtassistenz, der Ă€hnliche Funktionen bietet, aber unter deutlich strengeren regulatorischen Auflagen steht. Die deutsche Rechtslage ist klar: Der Fahrer trĂ€gt die Verantwortung – ein „Sich-verlassen-auf-das-Auto" wie im aktuellen US-Fall wĂ€re hierzulande nicht zulĂ€ssig.

Was noch offen ist

Zum genauen Unfallort, zum Zeitpunkt des Vorfalls und zum Zustand des Tesla-Fahrers sowie der beteiligten Polizeibeamten gibt es bislang keine abschließenden Informationen. Auch die zentrale technische Frage ist offen: Hat die FSD-Software vor dem Crash eine Notbremsung eingeleitet, oder hat das System die stehenden Einsatzfahrzeuge gar nicht erkannt? Die Antwort dĂŒrfte von den kalifornischen Behörden und der US-Verkehrsaufsicht NHTSA kommen – und sie wird zeigen, wie groß die LĂŒcke zwischen Werbeversprechen und RealitĂ€t bei FSD tatsĂ€chlich ist.

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Quellen

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AI-unterstĂŒtzt · redaktionell betreut

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