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Kriegswinter ohne Strom und Wasser: Was kann den Ukraine-Krieg beenden?

SPIEGEL-Reporterin Ann-Dorit Boy schildert im neuen Podcast die Angst der Ukrainer vor dem schlimmsten Kriegswinter ohne Strom, Wasser und Lebensmittel – und liefert eine Einschätzung, was zum Ende des Krieges führen könnte.

4 Min. Lesezeit
Kriegswinter ohne Strom und Wasser: Was kann den Ukraine-Krieg beenden?AI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Ukraine-Krieg: »Putin hat eine Obsession mit der Ukraine« – SPIEGEL-Podcast.

In einer neuen Folge des SPIEGEL-Podcasts ordnet Reporterin Ann-Dorit Boy den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine ein. Der Folgentitel bringt ihre Sicht auf den Konflikt auf den Punkt: »Putin hat eine Obsession mit der Ukraine«. Im Podcast schildert sie, was die Menschen vor Ort derzeit am meisten fürchten – und liefert eine Einschätzung, was zum Ende des Krieges führen könnte.

Nach SPIEGEL-Angaben blickt die ukrainische Bevölkerung mit großer Sorge auf den Winter. Die Menschen in der Ukraine befürchten den schlimmsten Kriegswinter ohne Strom, Wasser und Lebensmittel. Diese Lage macht die Reporterin zum Ausgangspunkt ihrer Einordnung.

Zugleich gibt Boy im Podcast eine Einschätzung, was ihrer Meinung nach den Krieg beenden könnte. Der Titel der Folge verweist dabei auf Putins Verhältnis zur Ukraine als Schlüssel zum Verständnis des Konflikts – und damit auch für jede denkbare Lösung.

Worum geht es in der neuen SPIEGEL-Podcastfolge?

Die Folge trägt den Titel »Putin hat eine Obsession mit der Ukraine«. SPIEGEL-Reporterin Ann-Dorit Boy ordnet darin den Stand des russischen Angriffskriegs ein und verknüpft die militärische und humanitäre Lage mit der Frage, wie ein Ende des Konflikts aussehen könnte. Der Titel macht deutlich, in welchem Rahmen die Reporterin ihre Analyse verortet: Putins Haltung zur Ukraine – von Boy als »Obsession« beschrieben – sei ein zentraler Faktor zum Verständnis des Krieges.

Was berichtet Boy über den Kriegswinter?

Im Podcast berichtet die SPIEGEL-Reporterin, dass die Menschen in der Ukraine den schlimmsten Kriegswinter ohne Strom, Wasser und Lebensmittel befürchten. Damit rückt Boy die Lage der Zivilbevölkerung in den Mittelpunkt – mit Blick auf die Folgen der russischen Angriffe auf die Infrastruktur für den Alltag der Menschen.

Welche Einschätzung gibt Boy zum Kriegsende?

Nach SPIEGEL-Angaben hat Boy eine Einschätzung, was zum Ende des Krieges führen könnte. Im Folgentitel arbeitet sie heraus, dass Putins »Obsession« mit der Ukraine ein Schlüssel ist, um die Dynamik des Konflikts zu verstehen – und mögliche Wege zu seinem Ende einzuordnen. Was genau sie vorschlägt, ist in der Podcastfolge nachzuhören.

Die Folge »Putin hat eine Obsession mit der Ukraine« mit SPIEGEL-Reporterin Ann-Dorit Boy ist im SPIEGEL-Podcast abrufbar.

Update

Holocaust-Überlebende und Friedensaktivistin Irene Butter ist im Alter von 95 Jahren in den USA gestorben. Vor zwei Jahren wurde sie mit dem Bundesverdienstkreuz für ihre Aufklärungsarbeit als Zeitzeugin geehrt. · 2026-10-04 11:18 UTC

Die Holocaust-Überlebende und Friedensaktivistin Irene Butter ist in den USA gestorben. Die gebürtige Berlinerin wurde 95 Jahre alt. Mit ihr verliert die Erinnerungskultur eine prägende Stimme: Über Jahrzehnte hatte sich Irene Butter als Zeitzeugin für die Aufklärung über die NS-Verbrechen eingesetzt – und war dafür vor zwei Jahren mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet worden. Das berichtet die Tagesschau.

Eine Berlinerin, die den Holocaust überlebte

Irene Butter wurde in Berlin geboren und überlebte die nationalsozialistische Verfolgung. Nach dem Krieg wurde sie zur Friedensaktivistin und Zeitzeugin – und widmete sich über Jahrzehnte der Aufklärungsarbeit über die Verbrechen des NS-Regimes. Zuletzt lebte sie in den USA, wo sie nun im Alter von 95 Jahren verstorben ist.

Bundesverdienstkreuz für ein Lebenswerk der Erinnerung

Vor zwei Jahren wurde Irene Butter in Deutschland mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Die Ehrung galt ausdrücklich ihrer Aufklärungsarbeit als Zeitzeugin – und damit einem Lebenswerk, das die Erinnerung an die nationalsozialistischen Verbrechen über Generationen hinweg tragen half.

Eine schrumpfende Generation

Mit dem Tod von Irene Butter verliert die Erinnerungskultur eine ihrer prägenden Stimmen. Die Generation derjenigen, die den Holocaust noch selbst miterlebt haben, wird in den kommenden Jahren nahezu vollständig verstummen. Damit gewinnen Aufzeichnungen, Interviews und Vorträge von Überlebenden wie Irene Butter zusätzlich an Gewicht – als direkte Belege einer Epoche, die bald nur noch aus zweiter Hand erzählt werden kann.

Update

Amazon hat im Rahmen der Prime Deal Days zahlreiche Smartphones der Xiaomi-Marken Redmi und Poco im Preis gesenkt. t3n hat die Angebote geprüft – der Preisvergleich zeigt: Bei aktuellen Top-Modellen sind mehrere hundert Euro Ersparnis möglich. · 2026-10-07 10:34 UTC

Amazon hat im Rahmen der laufenden Prime Deal Days zahlreiche Smartphones der Xiaomi-Tochtermarken Redmi und Poco im Preis gesenkt. Das Tech-Magazin t3n hat sich die Angebote angeschaut – und stellt in der Überschrift schon die entscheidende Frage: Wie gut sind die Angebote wirklich?

Was t3n berichtet

Nach Angaben von t3n sind während der Prime Deal Days viele Geräte von Redmi und Poco bei Amazon reduziert. Der Preisvergleich des Magazins zeigt: Selbst bei aktuellen Top-Modellen lassen sich demnach mehrere hundert Euro gegenüber dem ursprünglichen Verkaufspreis sparen.

Welche Modelle genau reduziert sind, wie die Preise im Vergleich zur unverbindlichen Preisempfehlung tatsächlich aussehen und ob die Ersparnis hält, was sie verspricht – das liest du am besten direkt im ausführlichen Artikel bei t3n.

Den vollständigen Überblick mit allen Details findest du hier:
Prime Deal Days: Amazon wirbt mit günstigen Xiaomi-Smartphones – doch wie gut sind die Angebote? (t3n.de)

Quellen

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