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Ukraine warnt: Russische Geheimdienste betreiben über 50 Fake-Webseiten

Der ukrainische Geheimdienst wirft Russland vor, ein Netzwerk aus mehr als 50 gefälschten Regierungswebseiten zu betreiben — mit dem Ziel, Desinformation zu verbreiten und persönliche Daten abzugreifen.

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Ukraine warnt: Russische Geheimdienste betreiben über 50 Fake-WebseitenAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Ukraine warnt: Russische Geheimdienste sollen über 50 gefälschte Regierungswebseiten betreiben.

Über 50 gefälschte Regierungswebseiten, betrieben von russischen Geheimdiensten — das ist die Warnung des ukrainischen Geheimdienstes. Die Seiten sehen offiziell aus, sind es aber nicht. Ihr doppelter Zweck: Desinformation verbreiten und persönliche Daten abschöpfen.

Die Frankfurter Rundschau berichtet über die Vorwürfe aus Kiew. Demnach betreiben russische Geheimdienste ein Netzwerk aus mehr als 50 gefälschten Regierungswebseiten. Sie imitieren das Aussehen offizieller Behördenportale — und nutzen genau diesen Vertrauensvorschuss aus.

Für dich bedeutet das: Wer auf einer nachgeahmten Seite landet, tappt möglicherweise in eine Falle. Die Eingabemasken greifen persönliche Daten ab, die Inhalte verbreiten Falschinformationen, getarnt als amtliche Mitteilungen.

Desinformation und Datenklau — zwei Ziele, ein Netzwerk

Die gefälschten Seiten verfolgen nach Angaben des ukrainischen Geheimdienstes zwei Ziele gleichzeitig: Desinformation, die als offizielle Regierungsmitteilung daherkommt, und das Abschöpfen persönlicher Daten über gefälschte Login- und Formularseiten. Über 50 solcher Fake-Portale sollen nach den Angaben aus Kiew bereits identifiziert worden sein.

Worauf du achten solltest

Wenn du ukrainische Behördenseiten besuchst, prüfe die URL in der Adressleiste, bevor du Daten eingibst. Am sichersten: Behördenwege direkt über die bekannte Startseite des jeweiligen Ministeriums ansteuern — nicht über Links aus E-Mails, Messenger-Nachrichten oder sozialen Medien.

Die Warnung stammt von einer Konfliktpartei. Wie groß das Netzwerk wirklich ist, lässt sich derzeit nicht unabhängig überprüfen — die Angabe „über 50" beruht auf den Informationen des ukrainischen Geheimdienstes.

Quellen

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AI-unterstützt · redaktionell betreut

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