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Totalschaden und verspieltes Erbe: So hart fällt die Handelsblatt-Bilanz aus

Das Handelsblatt spricht von einem „wirtschaftspolitischen Totalschaden" der Bundesregierung. Merz und die Union zweifeln ausgerechnet jetzt an Reformen.

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Totalschaden und verspieltes Erbe: So hart fällt die Handelsblatt-Bilanz ausAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Wirtschaftspolitischer Totalschaden? Das Handelsblatt rechnet mit der Bundesregierung ab.

Das Handelsblatt zieht in einem Kommentar eine scharfe Bilanz der Wirtschaftspolitik der Bundesregierung. Unter dem Titel „Bilanz eines wirtschaftspolitischen Totalschadens – Und dann verspielt der Kanzler auch noch das Erbe der CDU" wirft das Blatt dem Kanzler vor, das wirtschaftspolitische Erbe der CDU zu verspielen.

Im Zentrum der Kritik steht der Vorwurf, dass die wirtschaftspolitische Bilanz der Bundesregierung verheerend ausgefallen sei. Besonders scharf fällt die Bewertung für Friedrich Merz und die Union aus: Aus Sicht des Handelsblatts lassen sie ausgerechnet dann an ihren eigenen Reformen zweifeln, wenn der Druck von den politischen Rändern wächst.

Was sagt das Handelsblatt konkret?

Das Blatt beobachtet, dass die Unionsspitze um Friedrich Merz im Angesicht des Erstarkens radikaler Kräfte von ihrer bisherigen Reformagenda abrückt. Gleichzeitig verweist das Handelsblatt darauf, dass andere Regierungen bewiesen hätten, dass bürgerliche Politik sehr wohl zum Erfolg führen könne – ein indirekter Hinweis darauf, dass die CDU ihren wirtschaftspolitischen Kompass verloren habe.

Im Angesicht des Aufstiegs der Radikalen lassen Merz und die Union an ihren Reformen zweifeln. Dabei beweisen zwei Regierungen, dass gerade bürgerliche Politik zum Erfolg führen kann.

Quelle: Handelsblatt

Warum der Kommentar Aufsehen erregt

Das Handelsblatt gehört zu den wichtigsten Wirtschaftszeitungen Deutschlands. Ein so deutlich formulierter Kommentar aus diesem Haus ist ein politisches Signal: Er gibt die Sorge wieder, dass Deutschland im internationalen Standortwettbewerb den Anschluss verliert – und dass ausgerechnet die CDU, die das Erbe der Sozialen Marktwirtschaft für sich reklamiert, dieses Erbe nun selbst aufs Spiel setzt.

Was bedeutet das für dich?

Wenn das Handelsblatt in dieser Deutlichkeit vor einem „wirtschaftspolitischen Totalschaden" warnt, schärft das den Blick auf die deutsche Wirtschaftspolitik. Für dich heißt das: Die wirtschaftspolitische Linie der Bundesregierung bleibt unter Beobachtung – von Unternehmen, Investoren und Beschäftigten gleichermaßen. Bleibt die Reformbereitschaft der Union unklar, kann das Vertrauen in den Standort Deutschland weiter leiden. Am Ende geht es um die Frage, ob Deutschland seine wirtschaftliche Stärke verteidigen kann – oder ob das, was die CDU einst aufgebaut hat, unter der aktuellen Führung tatsächlich verspielt wird.

Quellen

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