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Deepslate from Berlin: Cheaper and faster AI models than OpenAI?

Dies ist eine AI-Übersetzung in diese Sprache zur besseren Lesbarkeit. Original ist die deutsche Fassung: deutsche Originalfassung öffnen.

The Berlin start-up Deepslate develops its own AI models that generate voices in real time, and is raising millions for this – as a competitor to OpenAI and ElevenLabs.

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Deepslate from Berlin: Cheaper and faster AI models than OpenAI?AI MODIFIED

TVS News AI, editorially supervised, presents Deepslate from Berlin: Cheaper and faster AI models than OpenAI.

Ein Berliner Start-up will im KI-Markt für Stimmen ganz oben mitspielen. Deepslate entwickelt nach Angaben des Handelsblatts eigene KI-Modelle, die Stimmen in Echtzeit erzeugen – und positioniert sich damit als direkter Konkurrent zu OpenAI und ElevenLabs.

Du nutzt wahrscheinlich öfter KI-Stimmen, als dir bewusst ist: beim Sprachassistenten, in Hörbüchern, in synchronisierten Videos, in automatischen Warteschleifen. Wer hier das schnellste und günstigste Modell liefert, macht das Rennen – und genau da will Deepslate vorbeiziehen.

Was Deepslate anders machen will

Der Anspruch ist klar formuliert: günstiger und schneller als OpenAI. Im KI-Geschäft entscheidet vor allem die Latenz – also wie schnell eine Antwort kommt – darüber, ob eine Stimme natürlich wirkt. Wenn das junge Unternehmen hier tatsächlich die Nase vorn hat, ist das ein handfester Wettbewerbsvorteil gegenüber den Branchengrößen.

Frisches Kapital für den Angriff

Für seinen Ansatz hat das Start-up nach Handelsblatt-Angaben jetzt Millionen eingesammelt. Details zu Investoren oder zur Bewertung sind aus der bisherigen Meldung nicht hervorgegangen – Da bleibt abzuwarten, wie Deepslate das Geld konkret einsetzt.

Eins ist aber sicher: Der Markt für KI-Stimmen wird gerade neu sortiert. Wenn Deepslate hält, was die Ansage verspricht, könnte die Dominanz von OpenAI und ElevenLabs in diesem Segment ins Wanken geraten – und Berlin hätte wieder ein Tech-Start-up, das international für Schlagzeilen sorgt.

Quellen

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AI-unterstützt · redaktionell betreut

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