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La primera película con IA de China fracasa: aun así, el futuro del cine podría llegar

Dies ist eine AI-Übersetzung in diese Sprache zur besseren Lesbarkeit. Original ist die deutsche Fassung: deutsche Originalfassung öffnen.

La primera película china generada íntegramente con IA logra solo 1,7 millones de yuanes en taquilla, mientras que los costes de producción, según el productor, se situaron en decenas de millones. The Guardian visita una proyección casi vacía en Pekín y contextualiza el conflicto entre el éxito en cines y la inversión en IA.

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La primera película con IA de China fracasa: aun así, el futuro del cine podría llegarAI MODIFIED

TVS News AI redaktionell betreut präsentiert Chinas erster KI-Film floppt – trotzdem soll die Zukunft des Kinos kommen.

La primera película china generada íntegramente con IA se titula «Sanxingdui: Future Past». Según el productor, solo EneroFetching 1,7 millones de yuanes – or 191.000 Pfund. Das klingt zunächst nach einem Erfolg. Die Produktionskosten lagen laut dem Produzenten jedoch im dreistelligen Millionenbereich: „tens of millions“.

Damit steht das Ergebnis in einem krassen Missverhältnis zum Aufwand. Wenn du dich bei KI-Filmen fragst, ob Menschen tatsächlich ins Kino gehen und Geld dafür ausgeben, liefert dieser erste chinesische Großversuch eine ziemlich klare Antwort: Der Film war für den Produzenten ein klares Minus.

Der Guardian beleuchtete das Geschehen jedoch nicht nur anhand von Zahlen. Ein Redakteur sah den Film in einem fast leeren Kinosaal in Peking und bewertete ihn differenzierter, als die Schlagzeile über den Flop vermuten lässt.

1,7 Millionen Yuan stehen gegen Millionen an Produktionskosten

Das Kernproblem ist der Abstand zwischen Erlös und Budget. Der Guardian nennt für die Kinokasse 1,7 Millionen Yuan beziehungsweise 191.000 Pfund. Die Angabe zu den Produktionskosten stammt dagegen vom Produzenten und lautet lediglich: „tens of millions“.

Eine genaue Summe nennt die Quelle nicht. Der Vergleich reicht trotzdem: Der Kinokassenerlös liegt deutlich unter den genannten Produktionskosten. Das erklärt, warum der Guardian den Film in der Titelzeile als Flop bezeichnet. Eine Aufschlüsselung, wie viel Geld für die Entwicklung, den Dreh, die Postproduktion oder andere Bausteine der Produktion ausgegeben wurde, fehlt allerdings.

Ebenso wichtig ist, was die Quelle nicht behauptet. Sie schildert weder die Zahl der ausgewerteten Kinovorstellungen noch eine Aufteilung nach Regionen oder verkauften Tickets. Die 1,7 Millionen Yuan sind deshalb die belegte Gesamtsumme des berichteten Kinoerlöses – aber kein Beleg dafür, warum jeder einzelne Zuschauer ferngeblieben ist.

Fast leerer Kinosaal in Peking: Keine Vernichtungsurkunde

Das Urteil des Guardian ist bemerkenswert milder, als der Titel vermuten lässt. Der Redakteur sah „Sanxingdui: Future Past“ in einem virtually empty cinema in Beijing. Seine anschließende Einordnung lautete, der Film sei „no worse than plenty of human-centred mindless action flicks“.

Übersetzt: Nach Meinung des Redakteurs ist der Film nicht schlechter als zahlreiche von Menschen handgemachte Action-Filme ohne besondere Tiefe. Das ist keine Lobeshymne und auch kein Beweis handwerklicher Qualität. Es verschiebt den Maßstab aber von einem völlig misslungenen Werk hin zu einem Genre, in dem viele erfolgreiche Filme längst nicht für besondere Qualität stehen.

Damit ergibt sich eine differenzierte Bilanz: Das Publikumsergebnis ist schwach, das Urteil über den Film selbst eher durchschnittlich. Der Flop muss also nicht bedeuten, dass KI grundsätzlich schlechtere Drehbücher oder Bilder liefert. Er kann auch damit zusammenhängen, dass Zuschauer einem KI-Vorhaben skeptisch gegenüberstehen. Ebenso könnte das Angebot an Filmen im Kino nicht ausreichen.

Warum Investoren auf KI setzen, obwohl der Film floppt

Das widersprüchliche Signal steckt in der Marktfrage. Der Guardian stellt chinesische Investoren, die KI weiterhin hoch bewerten, ausdrücklich neben den geringen Zuspruch für „Sanxingdui“ und den schwachen Kinokassenerfolg. Der erste KI-Film gilt damit nicht automatisch als Beweis dafür, dass sich die Investitionen nicht lohnen.

Für die beteiligten Akteure geht es offenbar nicht allein um den Erfolg dieses einzelnen Titels. Die Quellen nennen weder konkrete Renditeziele noch einzelne Unternehmen, Projekte oder geplante Nachfolgeproduktionen. Sicher belegt ist nur die Spannung: Die Erwartungen an KI sind hoch, der erzielte Erlös des bislang ersten vollständig KI-generierten chinesischen Films dagegen enttäuschend.

Der Kinosaal in Peking liefert dazu ein visuelles Bild: Wenige Zuschauer, aber kein durchweg leerer Kinosaal. Die kritische Einordnung des Guardian zeigt zugleich, wie vorsichtig man den Flop verstehen muss. Er verbindet eine schwache kommerzielle Bilanz mit einem Filmurteil, das den Vergleich mit etablierten Action-Produktionen nicht scheut.

Was die Zahlen über Kino und KI verraten

Der erste Test liefert eine Warnung und eine offene Frage. Die Warnung: Selbst eine Produktion mit Millionen an Kosten kann an der Kinokasse deutlich hinter den Erwartungen zurückbleiben. Für alle, die auf Grundlage eines Films über künftige KI-Produktionen entscheiden wollen, ist das ein ernstzunehmender Realitätscheck.

Offen bleibt, ob daraus ein dauerhaftes Investitionshindernis wird. Aus den vorliegenden Informationen lässt sich das nicht beantworten. Es fehlen Angaben zu weiteren Projekten, zu den Gründen für die geringe Nachfrage und dazu, wie sich Investitionen und Erlöse bei anderen KI-Produktionen entwickeln.

Am Ende bleibt ein nüchternes Bild: „Sanxingdui: Future Past“ ist wirtschaftlich ein Flop und qualitativ nicht der schlechteste Film, den der Guardian kürzlich gesehen hat. Gleichzeitig deuten die Investitionen darauf hin, dass die Erwartungen an KI offenbar größer sind als die aktuellen Kinokassenergebnisse. Genau dieser Widerspruch macht den ersten chinesischen KI-Film zu einem relevanten Testfall für die Zukunft des Kinos.

Quellen

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AI-unterstützt · redaktionell betreut

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