DFB sous Klopp : la presse étrangère démolit ce faux départ – « Tragédie grecque »
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Après la défaite contre la Grèce, le verdict de la presse internationale sur les débuts de Jürgen Klopp comme sélectionneur de la DFB est sans appel. Un point en deux matchs – le bilan ressemble à une tragédie grecque.
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Der erhoffte Befreiungsschlag ist ausgeblieben. Ein Punkt aus zwei Spielen – so liest sich die Bilanz der ersten Pflichtspiele von Jürgen Klopp als Bundestrainer des Deutschen Fußball-Bundes (DFB). Nach der Niederlage gegen Griechenland in der Nations League fällt das Urteil der internationalen Presse eindeutig aus.
Sowohl der Spiegel als auch die Zeit haben die Reaktionen aus dem Ausland eingesammelt – der Tenor ist verheerend. Begriffe wie »Griechische Tragödie«, »Fehlstart« und »unrühmlich« machen die Runde. Was als große Klopp-Revolution begann, wirkt nach den ersten Pflichtspielen wie ein holpriger Neustart.
Für den DFB heißt das: Die Mannschaft steht mit dem Rücken zur Wand, und die Diskussion über Kurs, Aufstellung und Taktik dürfte mit Blick auf die kommenden Länderspielpausen in voller Härte losbrechen.
Wie das Ausland Klopps Start bewertet
Die ausländischen Medien zeigen sich ungewohnt deutlich. Laut dem Spiegel, der die internationalen Stimmen bündelt, wird die Bilanz der ersten Klopp-Tage beim DFB »unrühmlich« bewertet. Die einst ausgerufene »Revolution« des deutschen Spiels lasse demnach weiter auf sich warten.
Die »Revolution« des deutschen Spiels lasse noch auf sich warten.
Die Zeit formuliert es in ihrer Sammlung ähnlich direkt. Demnach attestiert die internationale Presse dem Bundestrainer einen »Fehlstart« – und sie geht noch einen Schritt weiter: Sie zieht Parallelen zu seinen Vorgängern, deren Schicksal bei vergleichbarem Auftakt ebenfalls rasch besiegelt war.
Die internationale Presse attestiert dem Bundestrainer einen »Fehlstart« und zieht Parallelen zu seinen Vorgängern.
Während Deutschland hadert, feiert Griechenland
Auffällig: Während an der deutschen Mannschaft kaum ein gutes Haar gelassen wird, fällt die Würdigung des Gegners umso üppiger aus. Die Zeit hebt in ihrer Übersicht hervor, dass die Griechen nach ihrem Sieg gefeiert werden – inklusive historischer Einordnungen, die dem Ergebnis in Athen eine besondere Dimension verleihen.
Für Klopp heißt das: Die sportliche Bilanz ist das eine, die Deutungshoheit in den Medien das andere. Beides liegt nach dem ersten Ernstfall klar auf Seiten des Gegners.
Was bleibt nach dem ersten Ernstfall
Zwei Spiele, ein Punkt – die nüchternen Zahlen erzählen ihre eigene Geschichte. Dass ausgerechnet Griechenland der Spielverderber ist, gibt dem Ganzen den bitteren Beigeschmack, den die internationale Presse mit dem Begriff der »Griechischen Tragödie« pointiert auf den Punkt bringt.
Klopp steht damit vor seiner ersten richtigen Bewährungsprobe als DFB-Coach. Die nächsten Länderspielblöcke werden zeigen, ob die angekündigte Revolution im deutschen Spiel tatsächlich noch kommt – oder ob der Fehlstart der Auftakt zu einem langen Herbst wird, in dem die Vorgänger-Vergleiche immer lauter werden.
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