Militärbasis Fairford: Teheran weist Burnhams Vorwurf zurück
Andy Burnham wirft dem Iran die Koordination eines Anschlags auf die US-Militärbasis im britischen Fairford vor. Teheran weist die Vorwürfe zurück – zwei Wochen nach Festnahmen auf dem Stützpunkt.
AI MODIFIEDTVS News KI redaktionell betreut präsentiert Anschlagsplan auf US-Stützpunkt Fairford: Burnham macht Iran verantwortlich.
Zwei Wochen nach Festnahmen an einem britischen Militärflugplatz erhebt Andy Burnham schwere Vorwürfe gegen den Iran. Der britische Politiker macht Teheran und die Islamische Revolutionsgarde (IRGC) für die Koordination eines Anschlags auf die US-Militärbasis im englischen Fairford verantwortlich. Das Regime in Teheran weist die Vorwürfe zurück.
Zwei Wochen nach den Festnahmen an einem britischen Militärflugplatz wirft Andy Burnham dem Iran die Koordination eines Anschlags vor.
Was bislang feststeht: Vor rund zwei Wochen war es auf dem Flugplatz in Fairford zu Festnahmen gekommen. Nun schlägt der Fall eine politische Richtung ein. Laut dem Bericht der französischen Tageszeitung Libération beschuldigt Burnham den Iran, den Anschlag auf den Stützpunkt koordiniert zu haben. Im Zentrum steht die Islamische Revolutionsgarde, die in dem Bericht namentlich als verantwortlich benannt wird.
Was Burnham dem Iran vorwirft
Burnham wirft Teheran die Koordination eines Anschlags auf die Militärbasis in Fairford vor. Fairford ist ein britischer Militärflugplatz, der als Standort für das US-Militär dient – die Adresse im URL-Pfad des Berichts spricht ausdrücklich von einer US-Militärbasis in England. Mit den Vorwürfen rückt die Islamische Revolutionsgarde in den Mittelpunkt, jene Einheit des iranischen Militärs, die auch international immer wieder für verdeckte Operationen verantwortlich gemacht wird.
Reaktion aus Teheran
Das Regime in Teheran hat die Vorwürfe umgehend zurückgewiesen. Damit stehen die Behauptungen aus britischer Politik und das iranische Dementi vorerst unvermittelt nebeneinander. Konkrete Angaben zu den festgenommenen Personen, einer möglichen Verbindung nach Iran oder zum Stand der Ermittlungen sind aus dem vorliegenden Bericht nicht zu entnehmen – offiziell bestätigt ist bislang nur: Es gab Festnahmen in Fairford, und der britische Politiker benennt den Iran als Auftraggeber.
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