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Neuer MacBook Pro im Visier: Touchscreen-Version ab 3.000 Euro?

Ein möglicherweiseTouchscreen-MacBook Pro könnte am 28. Oktober für rund 3.000 Euro starten. Damit wäre die Basisversion womöglich der teuerste MacBook Pro seit 20 Jahren.

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TVS News AI redaktionell betreut präsentiert Apples MacBook Pro mit Touchscreen: 3.000 Euro imVisier.

Was über Apples Touchscreen-MacBook Pro* bekannt ist

Apple plant für den 28. Oktober einen neuen MacBook Pro* mit Touchscreen. Laut Frandroid könnte die Einstiegsausführung rund 3.000 Euro kosten.

Damit würde das Notebook nach den Angaben der Quelle womöglich nicht nur zu Apples teuerstem aktuellen MacBook Pro*, sondern auch zum teuersten dieser Baureihe seit 20 Jahren. Das hätte vor allem eine praktische Folge: Das Ger wäre voraussichtlich einer kleinen, zahlungsfähigen Kundenschicht vorbehalten.

Was die möglichen 3.000 Euro über die Preisstrategie verraten

Die entscheidende Zahl ist der Einstiegspreis. Sollte die Basisversion tatsächlich bei rund 3.000 Euro beginnen, würde der Aufpreis für Touchscreen, neuartiges Design oder leistungsfähigere Komponenten deutlich sichtbarer als bei günstigeren Apple-Geräten.

Die Meldung nennt keine genaueren Spezifikationen und bestätigt auch den Preis nicht endgültig. Sie beschreibt lediglich, was der erwartete 28.-Oktober-Start für die Verbraucher bedeuten könnte: ein außergewöhnlich teures MacBook Pro*.

Für wen das neue Apple-Notebook interessant wäre

Der mögliche Preis zielt zunächst auf eine kleine Auswahl. Wer bei einem MacBook Pro* von Apple vor allem ein hochwertiges Arbeitsgerät sucht, muss beim Einstiegsmodell mit einer vierstelligen Summe rechnen. Für eine breitere Käuferschaft wären solche Aufpreise deutlich weniger attraktiv.

Bis zur offiziellen Vorstellung bleibt vor allem eine Frage: Bleibt es bei den rund 3.000 Euro für die Basisversion, oder fällt der Einstiegspreis nach den Angaben von Frandroid tatsächlich so hoch aus? Die genannte Veröffentlichung erwartet konkrete Neuigkeiten am 28. Oktober.

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Quellen

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