LIVE
18-Jähriger auf dem Nebelhorn tot aufgefunden: Was die Berichte bestätigenRundfunkbeitrag: Ab Mitte Dezember ist mit Post vom Beitragsservice zu rechnenSieben Festnahmen nach Gewalt am Bonfire Night: Polizeifahrzeug in Glasgow abgebranntIndustrieproduktion im September: Stärker als erwartet, mit WarnsignalRasheed Rice meldet Insolvenz an: Super-Bowl-Ring als PfandBuñol: 12 oder 10 tote Hunde – die Zahl der Tiere bleibt widersprüchlichBloodborne 2: Warum der Ex-PlayStation-Chef die größte Herausforderung für das Spiel nenntNeue Zelda-Sammelabzeichen mit Ocarina-Motiv: online in Europa erhältlichDragon Ball GT Final Bout: Das 3D-Debüt, das selbst seinem Autor gefielTaiwan-Audience-Studie: Cross-Platform-IP öffnet Chancen, KI schafft neue RisikenTrumps Triumphbogen: 14 Tage BaustoppSalpetersäure-Lkw umgekippt: Krefeld unter Gefahrenwarnung

US-Großbank unter Beschuss: 1,2 Milliarden Dollar Strafe für Bank of America

Die US-Großbank Bank of America muss 1,2 Milliarden Dollar Strafe zahlen, weil sie verdächtige Transaktionen im Wert von fünf Milliarden Dollar aus China und der US-Südgrenze nicht gemeldet haben soll. Das US-Finanzministerium verkündete die Sanktion einen Tag vor den Quartalszahlen.

2 Min. Lesezeit
US-Großbank unter Beschuss: 1,2 Milliarden Dollar Strafe für Bank of AmericaAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Bank of America: 1,2 Milliarden Dollar Strafe wegen Geldwäsche-Versäumnissen.

Die US-Großbank Bank of America muss 1,2 Milliarden Dollar Strafe zahlen. Das US-Finanzministerium hat die Sanktion am Montag verhängt – weniger als einen Tag, bevor die Bank ihre Quartalszahlen vorlegt. Im Kern geht es um einen Vorwurf, der die Bank schon lange belastet: das Erkennen verdächtiger Finanzströme.

Laut Financial Times hat die Bank verdächtige Transaktionen im Gesamtwert von rund fünf Milliarden Dollar nicht ordnungsgemäß gemeldet. Diese Gelder stehen dem Verdacht zufolge mit illegaler Finanzierung aus China sowie dem US-Grenzgebiet zu Mexiko in Verbindung.

Wie CNBC hervorhebt, ist der Zeitpunkt bemerkenswert: Die Strafmaßnahme kommt in die heiße Phase vor der Bilanzvorlage. Anleger und Aufseher prüfen in solchen Tagen jede Zahl besonders genau – eine Millionenstrafe in diesem Zeitfenster ist ungewöhnlich.

Die Vorwürfe: 5 Milliarden Dollar, die nicht gemeldet wurden

Im Zentrum steht das Anti-Geldwäsche-Programm der Bank of America, einer der größten Geschäftsbanken der USA. Der Vorwurf: Die Bank soll es über Jahre hinweg versäumt haben, verdächtige Aktivitäten zu erkennen und an die zuständigen Behörden zu melden. Die nicht erkannten Transaktionen summieren sich laut Financial Times auf etwa fünf Milliarden Dollar. Diese seien mit mutmaßlich illegaler Finanzierung aus China und dem US-Grenzgebiet zu Mexiko in Verbindung gebracht worden.

Warum der Zeitpunkt vor den Quartalszahlen auffällt

Bank of America gehört zu den systemrelevanten Geldhäusern der USA. Quartalsberichte solcher Institute werden von Investoren und Aufsehern genau beobachtet. Eine Sanktion einen Tag vor der Zahlenvorlage ist ungewöhnlich und dürfte die Marktreaktion am Tag der Bilanzpressekonferenz mitprägen. Schon jetzt steht fest: Die Bank muss am Dienstag nicht nur über operative Zahlen, sondern auch über diese regulatorische Belastung reden.

Was bislang offen bleibt

Die vorliegenden Berichte nennen weder konkrete Kontrollen, die versagt haben, noch Personen, die intern dafür verantwortlich gemacht werden. Auch zur Frage, ob die Bank die Strafe akzeptiert oder dagegen vorgeht, schweigen beide Quellen. Weitere Details dürften mit der offiziellen Mitteilung des US-Finanzministeriums folgen.

Quellen

Was denkst du?

AI-unterstützt · redaktionell betreut

Scroll weiter, um zu reagieren und zu teilen.