Benko-Prozess: Ex-Milliardär zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt
Der österreichische Investor Benko ist nach einem neuen Verfahren zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Das Strafmaß fällt höher aus als beim ersten Urteil vor rund einem Jahr.
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Der österreichische Investor Benko ist zu einer Haftstrafe von zweieinhalb Jahren verurteilt worden. Das berichtet die Tagesschau. Damit fällt das Strafmaß höher aus als im ersten Verfahren, in dem der Ex-Milliardär bereits vor rund einem Jahr wegen Schädigung seiner Gläubiger verurteilt worden war.
Wie die Tagesschau weiter schildert, musste der Prozess neu aufgerollt werden. Was genau zu dieser Wiederaufnahme geführt hat, berichtet der Artikel nicht im Detail.
Worum ging es im Verfahren?
Im Zentrum steht demnach die Schädigung von Gläubigern. Entscheidend soll dabei ein Mietkostenvorschuss gewesen sein, der dem Ex-Milliardär nach Angaben der Tagesschau zum Verhängnis wurde.
Was bislang offen bleibt
Wann genau das Urteil verkündet wurde, vor welchem Gericht es fiel und ob es bereits rechtskräftig ist, geht aus dem vorliegenden Bericht nicht hervor. Auch zur konkreten Schadenshöhe und zum genauen Ablauf des neuen Verfahrens macht die Tagesschau in dem Artikel keine weiteren Angaben.
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