Weltrekord verpasst, Streckenrekord geholt: Assefa kämpft sich ins Ziel
Tigst Assefa verpasst beim Berlin-Marathon den Marathon-Weltrekord nur knapp – Muskelkrämpfe warfen die Äthiopierin auf dem letzten Kilometer zurück. Trotzdem reichte es zum Streckenrekord. Bei den Männern siegte Guye Adola.
AI MODIFIEDTVS News KI redaktionell betreut präsentiert Berlin-Marathon: Assefa verpasst Weltrekord knapp – Krämpfe stoppen sie auf den letzten Metern.
Sie lag Meter um Meter auf Weltrekord-Kurs, das Ziel vor Augen, die Uhr tickte mit – doch dann kam der Einbruch. Die Äthiopierin Tigst Assefa hat beim Berlin-Marathon den Weltrekord nur knapp verpasst. Muskelkrämpfe auf dem letzten Kilometer warfen sie zurück. Am Ende reichte es immerhin zum Streckenrekord in Berlin – und zu einem Sieg, der trotzdem nach einer verpassten Sensation schmeckt.
Assefa gehört zu den schnellsten Marathonläuferinnen der Welt. In Berlin, auf einer der schnellsten Strecken der Szene, schien das historische Limit diesmal tatsächlich in Reichweite – ehe der Körper ihr einen Strich durch die Rechnung machte.
Was beim Berlin-Marathon passierte
Nach Angaben des Spiegel lag Assefa bei „nahezu optimalen Bedingungen" auf Weltrekord-Kurs. Wie die Zeit berichtet, sah es lange so aus, „als ob in Berlin ein neuer Marathonweltrekord aufgestellt werden würde" – doch dann bekam die Äthiopierin Muskelkrämpfe. Focus konkretisiert: Die Krämpfe traten auf dem letzten Kilometer auf und kosteten Assefa den Rekord. Der Spiegel ergänzt, sie habe sich „dennoch zum Streckenrekord" gelitten.
Bei den Männern setzte sich unterdessen Guye Adola durch, wie die Zeit festhält. Die deutsche Hoffnung Esther Pfeiffer musste ihre Jagd auf den deutschen Rekord dagegen früh abbrechen – ihr Rennen endete nach Focus-Angaben vorzeitig.
Stand: Weitere Angaben folgen.
Passend dazu
Quellen
Was denkst du?
AI-unterstützt · redaktionell betreut
Scroll weiter, um zu reagieren und zu teilen.



