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BND sieht Konfrontation mit Russland auf neuer, gefährlicherer Qualität

BND-Chef Martin Jäger sieht die Konfrontation mit Russland auf einer »neuen, gefährlicheren Qualität« und spricht bei der Anhörung der Geheimdienstchefs von einem «Schattenkrieg».

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BND sieht Konfrontation mit Russland auf neuer, gefährlicherer QualitätAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert BND-Chef Jäger warnt vor »gewaltsamem Konflikt mit Russland«.

Der Präsident des Bundesnachrichtendienstes, Martin Jäger, hat vor der Gefahr eines gewaltsamen Konflikts mit Russland gewarnt. Die Konfrontation habe aus BND-Sicht eine «neue, gefährlichere Qualität» erreicht, berichtet der «Spiegel». Demnach müsse Deutschland mit weiteren Einschüchterungsversuchen rechnen.

Bei der jährlichen Anhörung der Nachrichtendienstchefs sprach Jäger zudem von einem «Schattenkrieg» mit Russland. Die «Tagesschau» zitiert den BND-Chef mit dieser Einschätzung. Das «Handelsblatt» greift die Warnung unter der Überschrift «Wir werden jetzt angegriffen» auf.

Was die Geheimdienste konkret sehen

Die Dienste zeichnen nach den vorliegenden Berichten ein düsteres Bild der russischen Bedrohung. Im Zentrum stehen demnach Desinformation, Anschlagsversuche und eine wachsende Kriegsgefahr, wie das «Handelsblatt» zusammenfasst. Die «Tagesschau» berichtet zudem, die Dienste hätten erneut vor einem Anschlagsrisiko gewarnt.

Zugleich forderten die Nachrichtendienste bei der Anhörung nach Angaben der «Tagesschau» mehr Befugnisse. Welche konkreten Fähigkeiten ausgeweitet werden sollen, geht aus den Berichten nicht hervor.

Stand: 18:00 Uhr, weitere Angaben folgen.

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