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Vinyl-Boom mit Schattenseite: Falsche Platten, echte Millionen

Ein Brite soll laut Stern Panorama mit gefälschten Vinyl-Schallplatten ein Millionenvermögen verdient haben. Der Fall aus England wirft ein Schlaglicht auf einen unerwartet lukrativen Schwarzmarkt.

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Vinyl-Boom mit Schattenseite: Falsche Platten, echte MillionenAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Skurriler Tatvorwurf: Brite soll Millionen mit gefälschten Schallplatten verdient haben.

Was wie eine Geschichte aus der Frühzeit der Musikindustrie klingt, spielt sich gerade in England ab: Ein Brite soll mit gefälschten Schallplatten ein Millionenvermögen verdient haben. Das berichtet Stern Panorama.

Die Anklage wirft dem Mann vor, in großem Stil gefälschte Vinyl-Platten hergestellt und vertrieben zu haben. Der Bericht spricht in diesem Zusammenhang von einem – so wörtlich – wieder lukrativen und illegalen Geschäftszweig.

Wer hätte das gedacht: Das Herstellen und Vertreiben gefälschter Schallplatten ist wieder ein lukrativer (und illegaler) Geschäftszweig. Das zeigt ein Fall aus England.

Quelle: Stern Panorama

Was bisher über den Fall bekannt ist

Wie Stern Panorama schreibt, geht es um einen Beschuldigten aus England, der mit nachgeahmten Schallplatten Einnahmen in Millionenhöhe erzielt haben soll. Welche Künstler betroffen sind, wie die Fälschungen konkret aufgebaut waren und wie das Strafverfahren ausgeht, geht aus dem bisher bekannten Bericht nicht hervor.

Was du aus der Meldung mitnehmen kannst

Es bleibt bislang ein offener Tatvorwurf, kein Urteil. Wie hoch die angebliche Summe tatsächlich war und welche Strafe dem Beschuldigten droht, müssen jetzt die britischen Gerichte entscheiden. Klar ist aber: Auch in vermeintlich analogen Nischen wie Vinyl scheint genug Geld zu fließen, dass sich Fälscher davon angezogen fühlen.

Quellen

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