Fabio Celestini soll Burnleys zweite Liga in Ordnung bringen
Burnley hat Fabio Celestini als neuen Cheftrainer verpflichtet. Der 50-jährige Schweizer folgt auf Nicky Hayen, den der Klub nur vier Tage zuvor entlassen hatte.
AI MODIFIEDTVS News AI redaktionell betreut präsentiert Burnley verpflichtet Fabio Celestini: Neuer Trainer nach dem Abstieg.
Burnley steht nach dem Abstieg aus der Premier League unter Druck: In der Championship hat der Klub bislang lediglich eines von zwölf Spielen gewonnen. Deshalb steht nicht nur der Verein, sondern auch die Fanbasis unter Druck. Mit Fabio Celestini setzt der Klub nun auf einen Manager, der Erfahrung mit unterschiedlichen Fußball-Umfeldern mitbringt.
Der 50-jährige Celestini war früher selbst Mittelfeldspieler und war als Trainer sowohl in Moskau als auch in Basel erfolgreich. Die Vereinsmitteilung, mit der Burnley die Personalie verkündete, hob deshalb seine Fähigkeit hervor, in unterschiedlichen Fußball-Umfeldern erfolgreich zu arbeiten. Wie lange der Vertrag mit dem Klub läuft, hat Burnley bislang nicht mitgeteilt.
Warum Burnley jetzt den Trainerwechsel vollzieht
Vier Tage nach der Entlassung von Nicky Hayen hat Burnley die Personalie entschieden. Der Klub hatte den bisherigen Trainer entlassen, während die Mannschaft in der zweiten Liga auf den 22. und damit letzten Tabellenplatz steht. Hinzu kommt der schlechte Start nach dem Abstieg aus der Premier League.
Celestini übernimmt damit eine Aufgabe, die in dieser Situation kaum ohne Risiko ist. Der Guardian berichtet zwar über seine erfolgreiche Zeit bei Basel und seine Station bei CSKA Moskau, nennt für Burnley aber weder eine konkrete sportliche Zielsetzung noch Einzelheiten zu seinen Plänen für die Mannschaft. Auch die Vertragsdauer bleibt offen.
Für die Anhänger ist der Wechsel deshalb vor allem eine Reaktion auf die aktuelle Tabellenlage. Ein Sieg aus zwölf Spielen und der letzte Platz machen deutlich, dass Burnley dringend eine Stabilisierung benötigt. Ob Celestini die nötigen Impulse liefern wird, lässt sich aus den vorliegenden Informationen noch nicht beurteilen.
Was Celestini nach Burnley bringt
Internationale Trainererfahrung ist das stärkste Argument für den Trainerwechsel. Celestini ist nicht erst seit kurzem im Trainergeschäft: Nach seiner Karriere als Schweizer Mittelfeldspieler war er Trainer beim CSKA Moskau und war anschließend auch bei Basel tätig. Nach Angaben des Guardian verlief seine Zeit in Basel erfolgreich.
Genau diese Erfahrung könnte für Burnley wichtig sein, weil der Klub nach dem Abstieg in eine neue Liga mit anderen Gegnern und Bedingungen startet. Der Trainer hat damit nicht nur den aktuellen Kader vor sich, sondern auch einen Verein, der sich neu orientieren muss.
Die entscheidende Frage ist die Wirkung auf den Kader
Die Personalie ist eindeutig: Fabio Celestini ist neuer Cheftrainer von Burnley und ersetzt Nicky Hayen. Noch nicht klar ist, welche taktischen oder personellen Folgen der Trainerwechsel für den Klub haben wird. Der Guardian nennt in seinem Bericht weder Vertragsbedingungen für einzelne Spieler noch konkrete Trainings- oder Transferpläne.
Für die nächsten Spiele wird deshalb besonders relevant sein, wie schnell Celestini Wirkung auf die Mannschaft entfaltet und ob Burnley aus seinem Start in die Championship kommt. Dass der Klub bisher nur einmal gewonnen hat, setzt die Erwartungen unter Druck. Ein Trainer allein kann die Tabellenlage nicht verändern – die Wirkung seiner Arbeit muss sich aber im Spiel zeigen.
Der Wechsel markiert jedenfalls einen klaren Neuanfang für Burnley. Mit Celestini setzt der Verein auf einen erfahrenen Coach, dessen größter Erfolg bislang in anderen Umfeldern liegt. Die nächsten Wochen zeigen, ob diese Erfahrung auch in Burnleys schwieriger Ligaphase fruchtet.
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