Campazzo, Tavares, Maledon: So gewann Madrid den Stilkampf
Real Madrid setzt seine Siegesserie gegen das Fenerbahçe fort und gewinnt den Vergleich der Spielweisen. ABC und El País liefern unterschiedliche Einblicke in einen Basketball-Krimi mit zwei deutlichen Führungsphasen.
AI MODIFIEDTVS News AI redaktionell betreut präsentiert Real Madrid gegen Fenerbahçe: 10 Siege in Folge und eine klare Lektion.
Am 29. Oktober 2026 besiegte Real Madrid das Fenerbahçe. Das Ergebnis passt zu einer auffälligen Bilanz: El País spricht vom zehnten Erfolg in Folge, während ABC sechs kontinentale Siege nacheinander hervorhebt. Die türkische Mannschaft war laut ABC zu Beginn der Saison ein klarer Kandidat für eine erneute Euroliga-Titeljagd – nach dem Titel, den sie zwei Jahre zuvor gewonnen hatte.
Für dich als Basketball-Fan bedeutet das: Der Madrid-Kader ist aber mehr als nur ein Sieger. Er spielt den schnellen, intensiven Basketball, den Trainer Pedro Martínez von seinen Spielern verlangt, und bringt in den entscheidenden Momenten die passenden Leute auf das Feld.
Der Sieg war allerdings nicht vollständig rundum glatt. Die Verletzung von Jantunen war laut ABC die einzige schlechte Nachricht des Abends. Zudem geriet Madrid im zweiten Durchgang kurz unter Druck, bevor die individuelle Qualität und eine effektive offensive Umsetzung den Unterschied machten.
Warum Madrid gegen das Fenerbahçe die bessere Mannschaft war
Ein schneller Start mit vier Punkten Vorsprung
Das Fenerbahçe ging mit einem 4:9-Lauf in Führung und setzte Madrid unter Druck. Es war eine klare Ansage: Die Gäste wollten das Spiel früh bestimmen. Madrid reagierte jedoch, statt den Rückstand einfach hinzunehmen. Campazzo traf zwei Dreier, die dem Team wieder die Führung gaben und dem Spiel eine andere Richtung gaben.
Danach wurde das Zusammenspiel sichtbar besser. Horton-Tucker und Clyburn konnten die Führung zunächst verkürzen, doch das Fenerbahçe hatte die aktive Phase der Partie unter Kontrolle. Das lag nicht nur an den Würfen: Immer wenn die türkische Mannschaft organisiert ins Spiel kam, wirkte Madrid in der Verteidigung weniger stabil.
Die entscheidende Phase vor der Pause
Mit dem Hereinkommen von Luwawu-Cabarrot bekam Madrid neuen Schwung. Der Franzose punktete viermal in Folge, anschließend sorgte ein kräftiger Dunk von Tavares für einen 6-Punkte-Vorsprung. Das Fenerbahçe geriet zunehmend ins Stocken. Laut ABC stockten die türkischen Spielabläufe, während die individuellen Fähigkeiten der Madrider Spieler immer deutlicher hervortraten.
Besonders Maledon, Feliz und Tavares bildeten dabei eine starke Achse. ABC hob hervor, dass auch die Rotation des spanischen Teams zu jeder Zeit wettbewerbsfähig blieb. Genau diese Breite machte es für Jasikevicius schwierig, die Partie allein durch einzelne Stars oder wenige Unterbrechungen stabil zu halten.
Warum das Fenerbahçe nach der Pause nicht zurückkam
Die türkische Defense bremste Madrid kurzzeitig
Nach dem Wechsel entschied sich das Fenerbahçe für eine defensive Strategie. Die Wahl zahlte sich zunächst aus: Madrid erzielte in den ersten vier Minuten der zweiten Halbzeit nur vier Punkte. Der Vorsprung blieb deshalb groß, und das Spiel schien wieder offen.
Das Problem lag jedoch in der Ausbeute. Auch die türkische Mannschaft fand nicht zuverlässig ins Scoring. Dadurch konnte Madrid seine Führung halten, ohne in jedem einzelnen Angriffsspiel sofort zu punkten. Procida traf später einen Dreier, anschließend steuerten Okeke und Feliz jeweils drei Punkte bei. Der Abstand wuchs dadurch auf 12 Punkte.
Fenerbahçe hatte es deshalb schwer, einen eigenen Punktevorteil zu erzielen. Das Team hatte den Abstand durch die eigene Defense zwar verkleinert, aber den Ball im Angriff nicht konsequent genug verwertet. El País fasst die Partie deshalb als einen Vergleich der Stile zusammen, in dem der madridistische Angriff schwerer wiegt als die türkische Abwehr.
Was die beiden Berichte über den Sieg sagen
Ein Ergebnis, zwei Blickwinkel
ABC erzählt detailliert über den Verlauf des Spiels: den 4:9-Lauf der Gäste, die beiden Dreier von Campazzo, den Zwischenspurt von Luwawu-Cabarrot, den Dunk von Tavares und die 12-Punkte-Führung des Real Madrid. Dazu kommen die Verletzung von Jantunen und der Hinweis, dass Madrid seit dem 1. November kein Spiel mehr verloren hat.
El País setzt stärker auf die Gesamtbewertung. Im Mittelpunkt stehen der Sieg im Duell der Spielweisen, die größere offensive Stärke Madrids und der zehnte Sieg in Serie. Beide Darstellungen sind miteinander vereinbar: ABC zählt den sechsten kontinentalen Sieg in Folge, El País spricht vom zehnten aufeinanderfolgenden Sieg der spanischen Mannschaft.
Dein nüchternes Fazit: Madrid hat nicht nur gewonnen, sondern unter wechselnden Bedingungen einen Spielrhythmus gefunden, den das Fenerbahçe zunächst mit eigenen Stärken und später mit seiner Defense unterbrach. Am Ende waren die bessere Ballbewegung, die wirksamen Dreier und die Breite im Kader ausschlaggebend. Die Quellen nennen die Einzelheiten: ABC berichtet ausführlich über das Spiel und El País ordnet den Sieg als Duell der Stile ein.
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