Die Füchse Berlin beenden die erste Gruppenphase mit einem Sieg
Die Füchse Berlin haben Partizan Belgrad besiegt und die erste Gruppenphase der Champions League mit einem Sieg abgeschlossen. Die Meldung bestätigt das Ergebnis, lässt bei Details wie Toren, Aufstellung und Auswirkungen auf den weiteren Turnierverlauf jedoch Fragen offen.
AI MODIFIEDTVS News AI redaktionell betreut präsentiert Füchse Berlin gewinnen zum Abschluss: Was die Meldung über die Champions League verrät.
Am Donnerstagabend, 29. Oktober 2026, haben die Füchse Berlin ihr Abschlussspiel in der ersten Gruppenphase der EHF Champions League gewonnen. Gegen Partizan Belgrad stand nach 60 Minuten ein 40:33, nach der ersten Hälfte 17:18. Damit ist die entscheidende Nachricht klar: Die Berliner haben die Gruppenphase mit einem Sieg beendet.
Schon vor der Partie war das Weiterkommen der Füchse beschlossen. Der Sieg gegen den Tabellenletzten der Gruppe A sorgte dennoch für einen klaren Abschluss. Partizan kam über die Außenpositionen immer wieder zu Toren, weshalb die erste Hälfte ausgeglichen blieb und die Führung mehrfach wechselte. Nach der Kabinenpause drehten die Berliner auf.
Der zweite Durchgang bringt die Entscheidung
Die fünf Tore Abstand
Die Füchse kamen nach der Pause konzentrierter aus der Kabine. Lasse Ludwig hielt mit einigen Paraden die Partizanisten im Angriff auf Distanz, während die Berliner im Abschluss deutlich verbesserten. In der Mitte der zweiten Hälfte standen die Berliner erstmals mit fünf Toren Vorsprung vorne: 29:24.
Damit war der Widerstand des Gastgebers gebrochen. Die Füchse brachten den Vorsprung anschließend locker ins Ziel. Der Endstand von 40:33 zeigt eine klare Differenz von Sieben Toren, auch wenn die Quelle keinen Spielverlauf bis zur Schlussphase minutengenau nennt.
Für die Einordnung des Abends reicht dieser Ablauf: Partizan war in der ersten Hälfte eng dran, nach dem Wiederbeginn stellte Berlin die Balance her undachte dann mit fünf Toren Abstand her. Genau diese Entwicklung macht den Sieg über den Gruppenletzten nicht nur zum Schlussresultat, sondern zu einem deutlich gewonnenen Abschlussspiel.
Gidsel und Freihöfer tragen die offensive Last
Die stärksten Berliner Werfer
Mathias Gidsel war der erfolgreichste Berliner Werfer. Er erzielte zwölf Tore, Tim Freihöfer steuerte elf Treffer bei. Zusammen kamen die beiden Handballer auf 23 der 40 Berliner Tore und damit auf mehr als die Hälfte der gesamten Teamquote.
Die Zahlen passen zum Verlauf des Spiels. Als die Füchse nach der Pause den Abstand ausbauten, konnten sie sich auf zwei treffsichere Rückraumspieler verlassen. Die Quelle nennt darüber hinaus keine weiteren Aufstellungs- oder taktischen Details, doch die Verteilung derGoals macht die offensive Rolle von Gidsel und Freihöfer nachvollziehbar.
Der Titel des deutschen Pokalsiegers war an diesem Abend nicht die entscheidende Zahl. Die Berliner gewannen ihr sechstes und letztes Spiel der Phase mit 40:33. Dieser Sieg bildete den sportlichen Abschluss der ersten Gruppenphase und wurde in der Max-Schmeling-Halle vor 5.621 Zuschauern von einem Auswärtssieg der Füchse begleitet.
Als Zweitplatzierte in die Hauptrunde
Der Tabellenstand
Sportlich geht es für die Füchse als Zweitplatzierte weiter. In der Hauptrunde treffen sie auf MT Melsungen, Wisla Plock, Paris Saint-Germain und Aalborg. Die ersten beiden Partien der Runde sind für den 18./19. November angesetzt.
Die Ausgangslage ist dabei nicht allein durch den Sieg gegen Partizan geprägt. Bereits vorher war das Weiterkommen der Berliner festgestanden. Zwei Niederlagen gegen Veszprém hinterlassen allerdings eine Hypothek von vier Minuspunkten. Das bedeutet: Der Abschlusssieg schafft einen positiven Schlusspunkt, ersetzt aber nicht die Punkte, die in den beiden Spielen gegen Veszprém auf dem Konto der Füchse fehlen.
Die Tabelle der Gruppe und die Ergebnisse der anderen Mannschaften nennt die Quelle nicht. Deshalb lässt sich aus der Meldung weder eine Platzierung der Partizanisten noch eine vollständige Bilanz der Berliner ableiten. Sicher belegt sind der 40:33-Sieg, der zweite Tabellenplatz und die vier Minuspunkte aus den beiden Niederlagen gegen Veszprém.
Ein klarer Abschluss mit einer offenen Rechnung
Die Meldung über den Sieg der Füchse wirkt knapp, trägt aber zwei unterschiedliche Aussagen. Sportlich schließen die Berliner ihre erste Champions-League-Gruppenphase mit einem sieben Toren hohen Erfolg gegen Partizan Belgrad ab. In der ersten Hälfte war die Partie offen, nach der Pause stellten die Berliner mit 29:24 den Abstand her.
Für die Hauptrunde ist dieser Erfolg dennoch nur ein Teil der Geschichte. Als Zweitplatzierte starten die Füchse mit vier Minuspunkten Rückstand, weil sie zweimal gegen Veszprém verloren haben. Vor dir liegen nun vier Gegner und der Start am 18./19. November. Was der Abend gegen Partizan klar macht, ist deshalb nicht, dass die Rechnung schon bezahlt ist – sondern dass die Berliner sie mit einem Sieg und einem Torelast von 40:33 zum Abschluss der Gruppenphase beginnen.
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