Chemie-Nobelpreis geht an Henri Kagan und Kenso Soai

Henri Kagan (Frankreich) und Kenso Soai (Japan) erhalten den diesjährigen Chemie-Nobelpreis. Die Königlich-Schwedische Akademie würdigt ihre Entdeckung nichtlinearer Effekte und der Autokatalyse in der asymmetrischen organischen Synthese.

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Der diesjährige Nobelpreis für Chemie geht an den Franzosen Henri Kagan und den Japaner Kenso Soai. Das teilte die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften in Stockholm mit.

Wofür die Auszeichnung vergeben wird

Die Auszeichnung würdigt die Entdeckung nichtlinearer Effekte und der Autokatalyse in der asymmetrischen organischen Synthese. Laut Spiegel trugen ihre Arbeiten zur Entwicklung neuer Medikamente, Geschmacks- und Farbstoffe bei. Der Tages-Anzeiger ergänzt, Kagan stamme aus Frankreich, Soai aus Japan. Focus zitiert die Begründung der Akademie wörtlich.

Zur Aufteilung des Preisgelds und zum Termin der feierlichen Preisübergabe machten die vorliegenden Quellen keine Angaben.

Stand: Weitere Angaben folgen.

Update

Vor dem Heimspiel gegen Arminia Bielefeld haben VfL Bochum und die Stadt Bochum ein Hüpfverbot für die Ostkurve verhängt. Was die kuriose Maßnahme bedeutet – und welche Konsequenzen Fans drohen. · 2026-10-07 11:04 UTC

Stell dir vor, du stehst im Stadion, dein Verein liegt vorne – und ausgerechnet das gemeinsame Springen ist verboten. Genau das erleben Fans des VfL Bochum gerade: Vor dem Heimspiel gegen Arminia Bielefeld haben Verein und Stadt gemeinsam ein Hüpfverbot für die Ostkurve ausgesprochen. Die Sportschau spricht von einer ausdrücklich kuriosen Maßnahme.

Kuriose Maßnahme beim VfL Bochum vor dem Heimspiel gegen Bielefeld: Verein und Stadt verhängen ein Hüpfverbot für die Ostkurve.

Quelle: Sportschau

Was genau gilt – und was nicht

Die Osttribüne bleibt nach Angaben von Focus zwar geöffnet. Was ausdrücklich nicht erlaubt ist: das gemeinsame Hüpfen im Stadion. Damit ist die Heimstimmung grundsätzlich weiter möglich – nur der kollektive Rhythmus von oben nach unten ist tabu. Die Ostkurve ist also nicht gesperrt, nur das, was dort über die Spielminuten passiert.

Die Bochumer Osttribüne bleibt stehen, doch das gemeinsame Hüpfen im Stadion ist tabu. Halten sich VfL-Fans nicht an das Verbot, drohen drastische Konsequenzen.

Quelle: Focus Panorama

Was bisher offen bleibt

Welche konkreten Maßnahmen bei einem Verstoß drohen – ob Stadionverbot, Block-Schließung, Platzverweise oder ein anderes Vorgehen –, geht aus den vorliegenden Berichten nicht hervor. Auch über den genauen Anlass des Verbots schweigen die bisherigen Meldungen. Was bleibt, ist eine klare Ansage: Wer auf der Ostkurve in Bewegung bleiben will, muss damit rechnen, dass die Konsequenzen drastisch ausfallen.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Wann: Vor dem Heimspiel gegen Arminia Bielefeld
  • Wo: Ostkurve des VfL Bochum
  • Was: Gemeinsames Hüpfen ist verboten
  • Konsequenz: Drastisch – Details bisher unklar
  • Status: Osttribüne bleibt geöffnet

Quellen

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