Saltburn CC abgestuft: „Clicky Ponting“-Fall zieht zwei Jahre Sperre nach sich
Brian Devine wurde für zwei Jahre vom Cricket ausgeschlossen, nachdem der „Clicky Ponting“-Skandal öffentlich geworden war. Saltburn CC gab die Vorwürfe zu, während das Team in eine niedrigere Spielklasse abgestuft wurde.
AI MODIFIEDTVS News AI redaktionell betreut präsentiert Cricket-Skandal: „Clicky Ponting“ zwei Jahre lang gesperrt.
Der Amateur-Cricketer Brian Devine ist nach seiner Beteiligung am „Clicky Ponting“-Skandal zwei Jahre lang vom Cricket ausgeschlossen worden. Die BBC berichtet, dass sich die zweijährige Sperre aus seiner Rolle im Skandal ergibt.
Der Fall ist inzwischen mehr als eine Personalentscheidung: The Athletic bezeichnet die Kontroverse als einen der größten Skandale in der Cricket-Geschichte. Brian Devine und Saltburn CC hätten die Vorwürfe zugegeben.
Für die direkt betroffene Mannschaft ist die Strafe damit doppelt: Devine fällt für 24 Monate aus, während Saltburn CC den sportlichen Abstieg hinnehmen muss.
Brian Devine erhält Sportverbot für zwei Jahre
Die zentrale Sanktion ist die zweijährige Sperre. Laut den vorliegenden Berichten betrifft das Verbot nicht nur die Turnierteilnahme, sondern den gesamten Bereich des Sports.
Die Independent fasst das Ergebnis ebenfalls als zweijährige Sperre nach dem Skandal im Cricket zusammen. Damit stimmen die Quellen beim zentralen Punkt überein.
Saltburn CC steigt wegen des Skandals ab
Auch die sportliche Folge für den Club ist deutlich: Saltburn CC wurde wegen des Skandals eine Spielklasse tiefer eingestuft. Das berichtet The Athletic im Titel seiner ersten Recherche zum Fall.
The Athletic schreibt zugleich, dass Brian Devine und der Verein die Vorwürfe anerkannten. Damit sind sowohl die Beteiligten als auch der organisatorische Hintergrund des Abstiegs benannt.
Was die Quellen bestätigen – und was nicht
Belegt sind die zweijährige Sperre, die Rolle von Brian Devine, das Zugeständnis von Devine und Saltburn CC sowie der Abstieg des Teams. Die vorliegenden Meldungen nennen dagegen keine Details über die einzelnen Vorwürfe oder die konkreten Spielhandlungen. Eine weitergehende Darstellung wäre deshalb nicht belastbar.
Stand: 6. November 2026, weitere Angaben folgen.
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