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Ronaldo sagt Portugal Adieu: 146 Tore in 23 Jahren

Cristiano Ronaldo hat in einer Video-Botschaft sein Karriereende mit der portugiesischen Nationalmannschaft angekündigt. Nach 23 Jahren und 146 Toren endet eine Ära vor dem Hintergrund eines gespannten Verhältnisses zur Auswahl.

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Ronaldo sagt Portugal Adieu: 146 Tore in 23 JahrenAI MODIFIED

TVS News AI redaktionell betreut präsentiert Cristiano Ronaldo sagt Portugal Adieu: 146 Tore in 23 Jahren.

Der Abschied

Cristiano Ronaldo hat in einem am Donnerstag, 5. November, auf Instagram veröffentlichten Video mitgeteilt, dass er nicht mehr für Portugal auflaufen wird. Damit beendet der 41-jährige Stürmer seine internationale Karriere nach 23 Jahren im Trikot der portugiesischen Auswahl.

Die Nachricht verdeutlicht seine Nationalmannschaftskarriere: 146 Tore in 234 Spielen. Vor dieser Entscheidung hatte Ronaldo nach Darstellung von Ouest-France das letzte Teamquartier abrupt verlassen. Als Grund nennt der Sender einen tiefgreifenden Konflikt mit Nationaltrainer Jorge Jesus.

Warum der Abschied in einem gespannten Umfeld kommt

Franceinfo berichtet, dass Ronaldo bereits seit einem Monat mit der Auswahl in einem schlechten Verhältnis stand. Die Portale stimmen damit überein, dass seine Entscheidung nicht aus einem harmonischen Umfeld kam. Unterschiedlich ist nur, wie detailliert sie den Konflikt jeweils beschreiben.

Für Portugal bedeutet die Ankündigung das Ende einer prägenden Ära. Der fünffache Ballon-d’Or-Gewinner war über viele Jahre die präsenteste sportliche Identität der Auswahl. Seine Aussage schließt seine internationale Karriere ab; über seine weitere Vereinskarriere enthält die Mitteilung keine Angaben.

Was die Quellen bestätigen

Über den Kern der Meldung sind sich L’Équipe, Ouest-France und Franceinfo einig: Ronaldo hat seine internationale Karriere offiziell beendet. Die Quellen nennen seine 23 Jahre für Portugal, 146 Tore und das Alter von 41 Jahren.

Die Quellen nennen außerdem einen Kontext, der den Abschied erklärt: Ronaldo war mit der Nationalmannschaft und ihrem Trainer uneinig. Damit verbindet seine Entscheidung einen persönlichen Karriereabschluss mit einem Ende, das nicht wie ein geplanter Ruhestand wirkte.

Stand: 5. November, weitere Angaben folgen.

Quellen

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