Live-Maskottchen Phoenix im Selhurst Park unter Kritik
PETA will Crystal Palace verpflichten, den Weißkopfseeadler Phoenix nicht mehr im Selhurst Park auftreten zu lassen und nie wieder lebende Tiere als Maskottchen zu nutzen. Die Organisation sieht durch den Spieltag Gefahren für das Tier und für Zuschauer.
AI MODIFIEDTVS News KI redaktionell betreut präsentiert Adler Phoenix vor dem Ruhestand? PETA fordert Absage von Crystal Palace.
Am 20. Oktober 2026 berichtete Guardian Sport, dass die Tierschutzorganisation PETA den Einsatz von Phoenix bei Crystal Palace ablehnt. Im Mittelpunkt stehen die Live-Auftritte des Weißkopfseeadlers im Selhurst Park. Die Organisation verlangt nicht nur das Ende dieser Auftritte, sondern eine grundsätzliche Abkehr von lebenden Tieren als Maskottchen.
Mit ihrem Aufruf greift PETA zwei Punkte zugleich auf: den möglichen Stress für Phoenix und ein Risiko für die Zuschauer. Beides ist die Position der Tierschutzorganisation, wie sie im vorliegenden Guardian-Bericht dargestellt wird.
PETA verlangt das Ende von Phoenix’ Auftritten
Die konkrete Forderung
PETA fordert Crystal Palace, Phoenix nicht länger als Maskottchen auftreten zu lassen. Der Adler soll damit auch nicht mehr während des Spieltags im Selhurst Park präsentiert werden.
Die langfristige Zusage
Die zweite Forderung geht über Phoenix hinaus. Der Club solle sich verpflichten, nie wieder ein lebendes Tier als Maskottchen einzusetzen. Damit wäre eine Rückkehr des Adlers unter den bisherigen Bedingungen ausgeschlossen.
Warum der Spieltag für Phoenix problematisch wäre
Nach Darstellung von PETA kann das Erlebnis eines Spieltags den Vogel ängstlich, desorientiert und in Panik versetzen. Die Tierschutzorganisation setzt ihre Kritik damit nicht allein bei der Frage des tierischen Maskottchens an, sondern bei den Bedingungen, unter denen der Adler öffentlich auftreten soll.
Zusätzlich sieht PETA eine Gefahr für die Zuschauer. Der Guardian-Bericht nennt allerdings keine konkreten Vorfälle, keine Zahl betroffener Besucher und keine Details zum Ablauf der Auftritte. Er gibt in dem vorliegenden Auszug die Argumente der Organisation wieder.
Der Brief ging direkt an Sharon Lacey
PETAs Forderung richtete sich in einem Brief an den CEO von Crystal Palace, Sharon Lacey. Damit wurde die Tierverwendung nicht nur öffentlich kritisiert, sondern als konkrete Bitte an die Leitung des Clubs formuliert.
Der Brief verlangt das Ende von Phoenix’ Auftritten im Selhurst Park und eine feste Zusage, künftig keine lebenden Tiere als Maskottchen zu verwenden. Damit enthält die Position von PETA sowohl einen sofortigen Schritt für Phoenix als auch eine Grundsatzentscheidung für die Zukunft.
Noch keine Absage von Crystal Palace
Der Guardian-Bericht dokumentiert weder eine Antwort des Klubs noch eine Entscheidung über die Forderung. Das Beispiel Phoenix bleibt daher zunächst eine Forderung und keine bereits angekündigte Änderung des Maskottchenskonzepts.
Folge Crystal Palace dem Aufruf, würde Phoenix nicht mehr im Selhurst Park erscheinen und der Club would live animal mascots generally avoid. In terms of sources, the dispute revolves around a clear question: Whether a wild animal should continue to be used as a living mascot at the stadium.
Die Forderung connects the可能的 Belastung des Vogels with the safety concern of spectators. Ob and when the club will respond to the letter from Sharon Lacey remains open.
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Quellen
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