Daniel Donskoy bei Inas Nacht: Filmset und Wohnung innerhalb eines Jahres abgebrannt
Bei „Inas Nacht" erzählt Schauspieler Daniel Donskoy, wie er innerhalb eines Jahres zwei Brände erlebte: erst ein Filmset, dann seine Wohnung in Berlin. Heute lebt er in London und hat das Erlebte in seinem Roman „Brennen" verarbeitet.
AI MODIFIEDTVS News KI redaktionell betreut präsentiert Daniel Donskoy hört Regengeräusche – dann brennt seine Berliner Wohnung.
Stell dir vor, du wachst nachts auf und hörst ein leises Prasseln. Du denkst an Regen – aber es ist das Feuer, das deine Wohnung frisst. Genau das ist Schauspieler Daniel Donskoy passiert, wie er jetzt in der Talkshow „Inas Nacht" erzählt hat. Der 36-Jährige, der unter anderem in der Netflix-Serie „The Crown" zu sehen war, erlebt innerhalb eines Jahres gleich zwei dramatische Brände: erst ein Filmset, an dem er gerade drehte – und kurz darauf seine Wohnung in Berlin.
Sowohl Focus als auch TV Spielfilm greifen den Auftritt auf. Beide schreiben übereinstimmend, Donskoy habe bei „Inas Nacht" von den beiden Feuern berichtet, die ihn innerhalb kurzer Zeit getroffen haben. Über die genauen Hintergründe des Film-Set-Brands wird in den vorliegenden Meldungen wenig berichtet – beide Quellen erwähnen den Vorfall, ohne weitere Details zur Produktion zu nennen.
Erst das Set, dann die Wohnung – innerhalb eines Jahres
Die zeitliche Abfolge ist klar: Zuerst steht das Filmset in Flammen, an dem Donskoy arbeitet. Wenig später geht seine Berliner Wohnung in Rauch auf. Bei „Inas Nacht" erinnert er sich:
Meine Bude … war hart.
Was sich an dem Filmset genau abgespielt hat, dazu schweigen die vorliegenden Quellen. Fest steht nur: Der Brand beschäftigt Donskoy so sehr, dass er ihn Monate später in einer Talkshow vor einem Millionenpublikum noch einmal anspricht – gemeinsam mit dem zweiten, noch viel tieferen Einschnitt.
Die Nacht, in der er Regen hörte
Was dann folgt, ist die Szene, die den Aufhänger der Berichte liefert: Donskoy wacht in seiner Berliner Wohnung auf und hört ein Geräusch, das er zunächst für Regen hält. Erst als er realisiert, was wirklich los ist, wird ihm klar, dass seine Wohnung brennt. Bei „Inas Nacht" schildert er den Moment:
Ich schaue nach rechts und der ganze Balkon stand schon in Flammen und es zog schon in den Dachstuhl!
In einem späteren Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung blickt er auf diese Nacht zurück – und beschreibt, „am nächsten Morgen stand meine Wohnung in Berlin in Flammen – direkt neben der Neuen Synagoge".
Die Wohnung, die er verloren hat, lag damit mitten in Berlin, in Sichtweite der Neuen Synagoge. Über die Höhe des Sachschadens oder die Frage, ob es Verletzte gab, sagen die vorliegenden Quellen nichts.
Was er aus dem Brand mitnimmt
Trotz der Verluste gewinnt er dem Erlebten auch etwas ab. Bei „Inas Nacht" sagt er:
Das klingt jetzt total absurd, aber es hat was fast schon Befreiendes. Du stehst unten, guckst hoch und alle materialistischen Dinge verbrennen.
Was für ihn zählt, sind keine materiellen Dinge:
Es sind die Erinnerungen, was du hast. Also dein Leben, deine Gefühle und nicht das Hemd und die Schuhe.
Was von der Wohnung blieb – und wo er heute wohnt
Seit dem Brand lebt Donskoy nicht mehr in Berlin. Wie die WAZ in einem Interview berichtet, lebt er mittlerweile in London. Auf die Frage, wo er sich am wohlsten fühle, antwortet er:
Am wohlsten fühle ich mich in meinen eigenen vier Wänden in London.
Was er aus Berlin mitgenommen hat, ist nicht in den Quellen beschrieben. Klar ist nur: Eine Rückkehr in die alte Wohnung gibt es nicht – sie existiert in der Form, wie er sie kannte, schlicht nicht mehr.
Wie er das Erlebte verarbeitet – und was „Brennen" damit zu tun hat
Was Donskoy in den Monaten danach trägt, ist vor allem die Arbeit. Der Schauspieler, der für die WDR-Produktion „Freitagnacht Jews" bereits den Grimme-Preis bekommen hat, schreibt seinen ersten Roman: „Brennen". Das berichten übereinstimmend die Neue Osnabrücker Zeitung und die Göttinger Allgemeine.
In dem Buch verarbeitet er, was die doppelte Brand-Erfahrung mit ihm gemacht hat. In einem Interview mit der NOZ sagt er mit einer Mischung aus Galgenhumor und Ernst:
Vielleicht ist die Wohnung ja einfach nur abgebrannt, damit ich ein Buch namens „Brennen" schreiben kann.
Was am Ende bleibt
Zwei Brände in kurzer Zeit, eine zerstörte Berliner Wohnung neben der Neuen Synagoge, ein Neuanfang in London. Donskoy geht mit dieser Geschichte an die Öffentlichkeit – bei „Inas Nacht" vor einem Millionenpublikum, in Interviews und schließlich in seinem Roman. Für Fans bleibt vor allem der Respekt vor einem Schauspieler, der nach den Schlägen nicht verstummt, sondern weiter erzählt: auf der Bühne, im Fernsehen und auf Papier.
Hinweis: Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft. Mehr zu unserer Arbeitsweise findest du unter /ki-erklaerung.
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