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Engagement braucht Orientierung: Hamburgs Antwort auf die Lücke

Wer helfen möchte, braucht Orientierung. Wer Hilfe sucht, braucht Kontakte. Hamburg schafft Räume, damit beide Seiten zusammenfinden – die Idee hinter der Reihe <em>Von Mensch zu Mensch</em>.

2 Min. Lesezeit
Engagement braucht Orientierung: Hamburgs Antwort auf die LückeAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Engagement braucht Orientierung: Wie Hamburg Helfende zusammenbringt.

Beim Programm "Ankerlicht" des Vereins Schlaufox unterstützen Mentoren geflüchtete Jugendliche beim Lernen – ein konkretes Beispiel, das den Kommentar des Hamburger Abendblatts illustriert. Die Zeitung greift solche Geschichten in ihrer Reihe Von Mensch zu Mensch auf, die am 16. Oktober 2026 mit einem Kommentar von Ressortleiterin Sabine Tesche startet.

Die Botschaft dahinter: „Wer helfen möchte, braucht Orientierung. Wer Hilfe sucht, braucht Kontakte. Hamburg schafft Räume, in denen beide Seiten zusammenfinden." Engagement brauche nicht nur gute Vorsätze, sondern vor allem Menschen, die einander weiterhelfen – so der Untertitel der Reihe.

Warum die Lücke zwischen Wollen und Tun so groß ist

In Hamburg gibt es viele Menschen, die sich einsetzen wollen – für Nachbarn, für Vereine, für konkrete Projekte vor der eigenen Haustür. Und es gibt viele, die schlicht nicht wissen, an wen sie sich wenden sollen, wenn sie selbst Unterstützung brauchen. Zwischen diesen beiden Gruppen entsteht eine Lücke, die keine App allein schließen kann. Die Reihe Von Mensch zu Mensch setzt dort an, wo guter Wille auf fehlende Orientierung trifft, und will sichtbar machen, welche Wege in der Hansestadt bereits funktionieren – vom Mentoring-Programm „Ankerlicht" bis zu weiteren Initiativen, die Geflüchtete, Nachbarschaft und Vereine zusammenbringen.

Wer helfen möchte, braucht Orientierung. Wer Hilfe sucht, braucht Kontakte. Hamburg schafft Räume, in denen beide Seiten zusammenfinden.

Quelle: Hamburger Abendblatt

Schlaufox und das Ankerlicht-Programm

Das Bild, das den Kommentar begleitet, zeigt das Programm „Ankerlicht" des Vereins Schlaufox. Hier begleiten Mentoren geflüchtete Jugendliche beim Lernen – eine niedrigschwellige Form der Hilfe, die direkt im Alltag ansetzt und ohne große Bürokratie auskommt. Solche Programme zeigen, wie Engagement konkret gelingen kann: mit einer klaren Anlaufstelle, einem direkten Erstkontakt und einem Rahmen, in dem Helfende und Hilfesuchende zueinanderfinden.

Ein Kommentar, kein neutraler Bericht

Den Auftakt der Reihe bildet bewusst kein neutraler Bericht, sondern ein Kommentar – eine Meinung mit klarem Kompass. Sabine Tesche, Ressortleiterin beim Hamburger Abendblatt, formuliert am 16. Oktober 2026 um 05:54 Uhr die These, dass Engagement mehr braucht als guten Willen: nämlich Räume und Strukturen, die Orientierung geben. Wer ehrenamtlich aktiv werden will, soll nicht an der Bürokratie scheitern. Wer Hilfe sucht, soll nicht von Pontius zu Pilatus laufen müssen.

Was die Reihe verspricht – und was nicht

Die Reihe Von Mensch zu Mensch versteht sich als Wegweiser durch die Hamburger Engagement-Landschaft. Sie will Geschichten erzählen, die zeigen, wie Helfen und Hilfe-Suchen in der Stadt tatsächlich gelingen – jenseits von Appellen und Allgemeinplätzen. Für dich als Leserin oder Leser heißt das: Wenn du in Hamburg lebst und dich einbringen willst, findest du hier Anknüpfungspunkte. Wenn du Unterstützung suchst, erfährst du, welche Türen bereits offenstehen. Was du daraus machst, entscheidest du selbst – die Recherche, so der Anspruch der Reihe, liefert nur den Anfang.

Quellen

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