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„It’s My Party And I’ll Die If I Want To“: Das steckt hinter dem Format

Oscar-nominierter Star Eric Roberts führt die erste Vertical-Drama-Serie des Hollywood-Aufsteigers New Short Media an. Das Projekt wird zugleich als episodische Serie und Spielfilm für das vertikale Format produziert.

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„It’s My Party And I’ll Die If I Want To“: Das steckt hinter dem FormatAI MODIFIED

TVS News AI redaktionell betreut präsentiert Eric Roberts spielt in neuer Vertical-Drama „It’s My Party And I’ll Die If I Want To“.

Eric Roberts steigt in eine Serie ein, die nicht für den klassischen Fernsehbildschirm gedacht ist: Das Format soll in vertikalen Videoclips erzählt werden. Für dich als Zuschauer bedeutet das, dass jede Folge stärker auf das Handy und auf kurze, aufeinander aufbauende Einheiten ausgerichtet ist.

Das Projekt „It’s My Party And I’ll Die If I Want To“ stammt von den Hollywood-Produzenten Alon Shtruzman und Scott Einbinder. Sie haben dafür mit New Short Media ein neu aufgebautes Unternehmen gegründet. Nach Angaben von Deadline ist es die erste Vertical-Drama, die das neue Studio öffentlich revealed hat.

Die dramaturgische Idee klingt ungewöhnlich: In „It’s My Party And I’ll Die If I Want To“ geht es um eine Party – und Roberts übernimmt die Hauptrolle. Wer die Handlung in den kommenden Folgen tatsächlich gestaltet und wer neben ihm mitspielt, nennt die Quelle in ihrer Ankündigung noch nicht.

Warum das Format fürs Handy gemacht wird

Der entscheidende Unterschied liegt nicht nur im Casting, sondern im Format. Vertical Dramas werden in hochformatigen Clips erzählt, sodass die Serie nicht einfach als herkömmliche Produktion geschnitten und anschließend in ein Hochformat gestellt wird. Wie konkret das Team dabei arbeitet, verrät die aktuelle Meldung nicht.

Deadline berichtet, dass das Projekt bei New Short Media als „nascent Hollywood outfit“ eingeordnet wird – also als noch junges Studio mit Ambitionen auf dem Hollywood-Markt. Dass die erste öffentlich bekanntgegebene Serie mit einem Oscar-nominierten Star startet, setzt dabei ein frühes Signal.

Ein Film, der zugleich eine Serie werden soll

Besonders interessant ist der Produktionsplan: „It’s My Party And I’ll Die If I Want To“ soll sowohl als episodische Vertical-Serie als auch als Feature Film erscheinen. Damit peilt das Team offenbar zwei unterschiedliche Wiedergabeformen an.

Die Quellen nennen weder einen Veröffentlichungstermin noch eine Plattform, auf der die Serie zu sehen sein soll. Auch zu Produktionsbudget, Filmformat oder einer möglichen Veröffentlichung als Spielfilm fehlen in der aktuellen Ankündigung Angaben.

Was aus der ersten Meldung hervorgeht

Fest steht: Eric Roberts spielt in „It’s My Party And I’ll Die If I Want To“, die Serie und der Film entstehen bei New Short Media unter Alon Shtruzman und Scott Einbinder. Die beiden Autoren Gev Miron und Charlie Parker haben das Projekt entwickelt.

Mehr lässt sich derzeit nicht sicher sagen. Wer sich für Vertical Dramas interessiert, kann zunächst auf die erste veröffentlichte Folge warten und darauf achten, ob die kurzen Formate die Party-Idee tatsächlich verständlich und spannend erzählen.

Mehrwert für dich

Die Ankündigung zeigt, wohin sich kleine Produktionsfirmen im mobilen Format bewegen: weg vom Gedanken an eine isolierte Handy-App hin zu Serien, die auch als Film gedacht werden. Wenn du ähnliche Projekte und Formate vergleichen möchtest, findest du weitere Vertical-Drama-Guides, einen Überblick zu Streaming-Serien sowie Hintergrundwissen zu Short-Form-Serien.

Viel Erfolg beim Umsetzen – und bleib neugierig, wenn die ersten Episoden erscheinen.

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Quellen

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