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Drei Mordverurteilungen bleiben: Patterson scheitert mit ihrer Berufung

Das Gericht Court of Appeal of Victoria weist Erin Pattersons zwei Berufungen gegen die drei Mordverurteilungen zurück. Sie bleibt zu lebenslanger Haft ohne Aussicht auf Freigang verurteilt.

3 Min. Lesezeit
Drei Mordverurteilungen bleiben: Patterson scheitert mit ihrer BerufungAI MODIFIED

TVS News AI redaktionell betreut präsentiert Erin Patterson: Zwei Berufungen scheitern – lebenslange Haft ohne Freigang.

Der Court of Appeal of Victoria hat Erin Pattersons Versuch, die drei Mordverurteilungen wegen der drei Morde aufzuheben, zurückgewiesen. Stattdessen wurde sie nach der Entscheidung vom Freitag erneut zu lebenslanger Haft ohne jede Aussicht auf Freigang verurteilt.

Damit endet die von The Guardian begleitete Berichterstattung über den Berufungsprozess mit einem deutlichen Ergebnis: Pattersons Angriff auf das Urteil blieb ohne Erfolg. Für die Familie der drei Getöteten und alle, die den seit Jahren bekannten Fall verfolgt haben, bedeutet die Entscheidung, dass die Strafe nicht abgemildert wurde.

Zwei Rechtsmittel wurden gemeinsam geprüft

Der Fall wurde in zwei getrennten Rechtsmitteln vor dem Gericht verhandelt.

Der Court of Appeal entschied an demselben Freitag über beide Rechtsmittel. Aus dem vorliegenden Bericht geht nicht hervor, welche Aufhebungsgründe im Einzelnen geltend gemacht wurden oder wie die Richter zu jedem der beiden Rechtsmittel standen. Klar ist dagegen der gemeinsame Abschluss: Patterson verlor ihren Versuch, die Schuldsprüche und das Ergebnis insgesamt zu revidieren.

Die mündliche Verhandlung hatte bereits im August stattgefunden. Die Richterinnen und Richter Lesley Taylor, Stephen McLeish und Peter Kidd hörten damals die Argumente der Rechtsteams der Angeklagten sowie der Staatsanwaltschaft.

Zwischen der Verhandlung und der Entscheidung lagen damit mehrere Wochen. In dieser Zeit wurde der Fall nicht nur juristisch, sondern auch medial weiter begleitet. Die entscheidende Nachricht des Tages ist jedoch eindeutig: Das Gericht hat Pattersons Berufung nicht mit Erfolg belohnt.

Drei Menschen waren bei dem Mittagessen getötet worden

Ausgangspunkt des Verfahrens war ein als tödlich bezeichnetes Mittagessen.

The Guardian bezeichnet die drei Todesopfer im Zusammenhang mit Patterson als „tödliches Mittagessen“. Der Fall ist international unter dem Begriff „Mushroom Murders“ bekannt. In der Berichterstattung darüber geht es um einen Dreifachmord, der Patterson strafrechtlich zugeordnet wurde.

Der Auszug nennt keine Namen der Opfer und enthält auch keine Einzelheiten zu den Umständen des Mittagessens. Für das Ergebnis der Berufung ist das nicht entscheidend: Die drei Schuldsprüche blieben nach der Entscheidung des Court of Appeal bestehen, und Patterson wurde anschließend nochmals zu lebenslanger Haft ohne Freigang verurteilt.

Keine Freigangchance statt eines begrenzten Haftstraffmaßes

Die verhängte Strafe bedeutet lebenslange Haft ohne jede Aussicht auf Freigang.

Die Formulierung der Quelle hebt hervor, dass es nicht lediglich um eine lebenslange Haft geht. Es besteht keine Chance auf Freigang. Patterson muss die Strafe damit nach dem Urteil des Court of Appeal of Victoria ohne Aussicht auf eine spätere Freigang verbüßen.

Der Bericht charakterisiert die neu verhängte Strafe als härter. Konkrete Vergleichswerte zu einer früheren Entscheidung nennt der bereitgestellte Auszug allerdings nicht. Festhalten lässt sich deshalb ohne zusätzliche Annahmen, dass das Gericht die drei Verurteilungen nicht nur bestätigte, sondern Patterson nach der Berufung erneut eine Strafe ohne Freigangsmöglichkeit auferlegte.

Der Prozess endet nach zwei Rechtsmitteln

Der Ablauf ist klar: Verhandlung im August, Entscheidung am Freitag.

Bis zur Entscheidung war offen, ob die Richter des Court of Appeal die Schuldsprüche oder die Strafe ändern würden. Jetzt steht fest, dass beide Rechtsmittel der Angeklagten nicht zum Erfolg führten. Patterson bleibt für die drei Morde verantwortlich und erhält lebenslange Haft ohne Aussicht auf Freigang.

Die Quelle nennt im vorliegenden Auszug keine weiteren offenen Verfahrensschritte. Auch Einzelheiten der Urteilsbegründung werden hier nicht wiedergegeben. Der entscheidende Punkt lässt sich dennoch klar zusammenfassen: Der Court of Appeal of Victoria hat den Angriff auf das Urteil abgewiesen und Patterson nach zwei Rechtsmitteln erneut zu lebenslanger Haft ohne Freigang verurteilt.

Was das Urteil für Patterson und die Opferfamilien bedeutet

Die Entscheidung beendet den dargestellten Berufungsweg mit dem denkbar deutlichsten Ergebnis. Für Patterson beginnt eine dauerhafte Haft ohne Freigang. Der Bericht beschreibt die Strafe als härter, ohne den genaueren Vergleich mit dem vorherigen Urteil auszuführen.

Für die Familien der drei Getöteten bedeutet die Entscheidung, dass die Schuldsprüche Bestand haben und Patterson weder Aussicht auf spätere Freigang noch damit auf eine verkürzte Haftdauer hat. Der Fall endet damit nicht mit einem offenen Berufungsstreit, sondern mit drei bestätigten Mordverurteilungen und einer lebenslangen Strafe ohne Freigang.

Weiterlesen bei The Guardian.

Quellen

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AI-unterstützt · redaktionell betreut

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