EU verlängert Russland-Sanktionen um drei Jahre – mit zwei Ausnahmen
Die EU hat in letzter Minute ihre Russland-Sanktionen um drei Jahre verlängert – und nimmt dabei zwei Oligarchen von der Liste. Kiew reagiert empört.
AI MODIFIEDTVS News KI redaktionell betreut präsentiert EU verlängert Russland-Sanktionen – und streicht zwei Oligarchen.
Du hast es vielleicht in den Nachrichten gesehen: EU-Russland-Sanktionen, mal wieder verlängert. Klingt erstmal nach Routine – ist es aber nicht. Denn während rund 3.000 Menschen und Organisationen weiter auf der Sanktionsliste bleiben, werden zwei Oligarchen gestrichen. Kiew zeigt sich empört.
Die EU hat sich nach Angaben der Tagesschau in letzter Minute darauf verständigt, die Russland-Sanktionen gegen rund 3.000 Menschen und Organisationen um drei Jahre zu verlängern. Was die EU selbst als eines der wichtigsten Druckmittel gegenüber Moskau einsetzt, wird damit formal fortgeschrieben – aber nicht ohne Brüche.
Was genau beschlossen wurde
Der Beschluss aus Brüssel hat zwei Seiten. Auf der einen Seite die Verlängerung: Rund 3.000 Personen und Organisationen bleiben drei weitere Jahre auf der Sanktionsliste. Auf der anderen Seite eine Ausnahme, die es in sich hat: Zwei Oligarchen werden von der Liste gestrichen. Über deren Namen oder die Begründung enthält der bisherige Bericht keine Angaben.
Warum Kiew empört reagiert
Die Ukraine ist empört. Welche diplomatischen Schritte oder konkreten Forderungen Kiew angekündigt hat, geht aus der bisherigen Meldung nicht hervor. Klar ist nur: Die ukrainische Seite kritisiert die Streichung scharf und sieht das gemeinsame Sanktionsregime geschwächt – ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, an dem die EU gegenüber Moskau eigentlich Geschlossenheit signalisieren will.
Fazit
Verlängerung ja, aber zwei Namen fallen raus. Die EU hält an ihren Russland-Sanktionen fest – und öffnet das Regime gleichzeitig für zwei Oligarchen. Kiew ist empört. Wer genau gestrichen wurde und warum, ist aus der bisherigen Berichterstattung nicht hervorgegangen. Sobald die offiziellen EU-Dokumente vorliegen, wissen wir mehr.
Update
Bundespräsident Steinmeier hat das Tankrabatt-Gesetz unterschrieben. Autofahrer werden im Herbst an der Zapfsäule spürbar entlastet. · 2026-09-28 11:48 UTC
Autofahrer aufgepasst: Der Tankrabatt ist endgültig beschlossen. Bundespräsident Steinmeier hat das entsprechende Gesetz unterschrieben – damit ist der Weg für eine spürbare Entlastung an der Zapfsäule im Herbst frei.
Wie das Handelsblatt berichtet, können sich Pendler und Vielfahrer auf niedrigere Spritpreise einstellen. Mit der Unterzeichnung durch den Bundespräsidenten ist das Tankrabatt-Gesetz formal in Kraft getreten.
Was bedeutet der Tankrabatt für Autofahrer?
Mit dem nun unterzeichneten Gesetz sollen Autofahrer im Herbst an der Zapfsäule entlastet werden – das berichtet das Handelsblatt unter Berufung auf die Unterzeichnung. Das Gesetzgebungsverfahren ist damit endgültig abgeschlossen.
Wann genau die Entlastung an den Zapfsäulen ankommt und in welcher Höhe sie ausfällt, geht aus der vorliegenden Meldung nicht hervor.
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