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Tierschutz-Eklat: Modeverband-Chef muss gehen

Bei der New York Fashion Week haben Tierschutz-Aktivisten einen Laufsteg gekapert – der Chef des mitveranstaltenden Modeverbands griff selbst ein und ist nun beurlaubt.

1 Min. Lesezeit
Tierschutz-Eklat: Modeverband-Chef muss gehenAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Fashion Week: Modechef nach Gerangel mit Tierschutz-Aktivisten beurlaubt.

Bei der New York Fashion Week gehört Glamour zum Programm – doch ausgerechnet bei einer Show wurden die Kameras Zeugen eines Handgemenges: Tierschutz-Aktivisten kaperten einen Laufsteg.

Der Chef des mitveranstaltenden Modeverbands griff daraufhin selbst ein. Es kam zum Gerangel – und der Manager ist jetzt beurlaubt.

Was bislang über den Vorfall bekannt ist.

Was ist bei der New York Fashion Week passiert?

Während einer Show kaperten Tierschutz-Aktivisten den Laufsteg der New York Fashion Week. Der Chef des mitveranstaltenden Modeverbands griff daraufhin selbst ein, es kam zum Handgemenge mit den Aktivisten.

Dieses persönliche Eingreifen hat nun arbeitsrechtliche Folgen für den Manager.

Wer ist betroffen?

Die New York Fashion Week wird von Modeverbänden und Veranstaltern gemeinsam organisiert. Welcher Verband hier genau betroffen ist, geht aus den vorliegenden Angaben nicht eindeutig hervor – klar ist nur, dass es sich um einen der Mitveranstalter handelt.

Welche Show betroffen war und welche Tierschutz-Organisation hinter der Aktion stand, ist bislang nicht öffentlich.

Welche Folgen hat der Vorfall?

Nach dem Handgemenge wurde der Verbandschef beurlaubt. Wer die Beurlaubung angeordnet hat und wie es weitergeht, ist bislang nicht öffentlich.

Auffällig ist: Die Konsequenzen trägt der Modemanager, nicht die protestierenden Aktivisten.

Quellen

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