Zweifache Oscarkandidatin packt aus: Felicity Jones über den Geld-Spagat
Felicity Jones (42), zweimal für den Oscar nominiert, spricht im Interview mit The Mirror offen über die finanzielle Seite ihrer Rollenwahl. Die Britin verrät, welche zwei Bedingungen erfüllt sein müssen, damit sie bei einem Projekt zusagt.
AI MODIFIEDTVS News KI redaktionell betreut präsentiert Felicity Jones (42): 'Ich muss meine Rechnungen bezahlen' – so wählt sie ihre Rollen.
Felicity Jones (42) hat eine ungeschriebene Hollywood-Regel gebrochen: Die zweimal für den Oscar nominierte Britin spricht im Gespräch mit der britischen Zeitung The Mirror offen darüber, dass sie zwischen Kunst und Konto bei jeder Rollenwahl abwägen muss. Für die Schauspielerin gehört zu jedem Projekt ein doppelter Filter – erst muss das Drehbuch emotional „klicken", dann erst kommt die Gage ins Spiel.
Was sie genau sagt – und warum dieser offene Blick auf Gehaltsverhandlungen in der Traumfabrik mehr ist als nur eine kleine Anekdote am roten Teppich.
Erst muss das Skript klicken, dann erst kommt die Gage
Ein dicker Scheck allein bringt Felicity Jones noch nicht ins Filmboot. Wie Promiflash unter Berufung auf das Interview mit The Mirror berichtet, muss ein Drehbuch sie nach ihren Worten emotional erreichen – beim Lesen muss es bei ihr regelrecht „Klick" machen. Erst wenn dieses Bauchgefühl und die wirtschaftliche Seite zusammenpassen, sagt sie zu. Für Fans beantwortet die Aussage eine Frage, die bei mancher Rollenwahl im Raum steht: Warum sie manche Projekte annimmt und andere links liegen lässt.
Es geht um Kreativität, aber ich muss auch meine Rechnungen bezahlen, also geht es ebenso um praktische Dinge – und ich versuche ständig, beides miteinander zu vereinbaren.
Warum ihr offenes Wort in Hollywood selten ist
Dass eine oscarnominierte Darstellerin so unverblümt über Honorare spricht, ist im Star-Business ungewöhnlich. Üblicherweise gehören Gehaltsverhandlungen in Hollywood zu den bestgehüteten Geheimnissen der Branche. Jones bricht mit dieser unausgesprochenen Regel – und nimmt dem Gagen-Thema damit ein Stück weit seinen Schleier.
Für alle, die selbst in kreativen Berufen arbeiten, klingt ihre Aussage vertraut: Auch in den höchsten Einkommensklassen ist Schauspielerei am Ende ein Job, bei dem Angebot und Lebenshaltungskosten zusammenpassen müssen. Wer für eine Rolle „Ja" sagt, entscheidet damit immer auch über das nächste Quartal.
Was am Ende zählt: Skript-Gefühl und Skript-Gage
Mit ihrem offenen Wort zeigt Felicity Jones, dass auch eine oscarnominierte Karriere nicht allein von der Kunst lebt. Hinter jedem „Ja" der Britin steckt ein doppelter Filter – und beide Bedingungen müssen erfüllt sein, bevor sie für die nächste Rolle vor die Kamera tritt.
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