Umstrittener Fifa-Boss erhält Rückendeckung: 22 arabische Verbände stehen zu Infantino
Im laufenden Machtkampf um die Spitze der Fifa erhält Präsident Gianni Infantino Rückendeckung vom arabischen Fußball-Dachverband, dem 22 nationale Verbände aus Afrika und Asien angehören.
AI MODIFIEDTVS News KI redaktionell betreut präsentiert Fifa-Machtkampf: Arabische Verbände stützen Infantino.
Gianni Infantino steht als Fifa-Präsident seit Jahren in der Kritik – Kritiker werfen ihm autoritären Führungsstil und intransparente Vergaben vor. Umso mehr fällt jetzt eine Geste ins Auge, die sein Ansehen in der internationalen Fußballpolitik verändern könnte.
Der arabische Fußball-Dachverband hat sich im aktuellen Machtkampf offiziell hinter Infantino gestellt. Wie die Zeit berichtet, zählt der Verband 22 nationale Mitgliedsverbände aus Afrika und Asien. Damit erhält der Fifa-Chef gerade in einer Phase, in der seine Führung verstärkt auf dem Prüfstand steht, eine bemerkenswerte politische Stütze.
Was steckt hinter dem Schritt – und warum kommen die Unterstützer ausgerechnet aus der arabischen Welt?
Wer unterstützt Infantino konkret?
Die Unterstützung kommt vom arabischen Fußball-Dachverband, der regionalen Vereinigung nationaler Verbände in der arabischen Welt. Ihm gehören nach Angaben der Zeit 22 nationale Verbände aus Afrika und Asien an. Zusammen repräsentieren sie eine erhebliche Zahl an Stimmen, die bei künftigen Abstimmungen im Weltfußball Gewicht haben können – etwa im Fifa-Council oder beim nächsten Kongress.
Warum ist die Geste so bedeutend?
Für Infantino kommt die Rückendeckung zu einem politisch heiklen Zeitpunkt. Der Fifa-Chef wird in dem Bericht ausdrücklich als umstrittener Amtsinhaber beschrieben; die Vorwürfe reichen von Intransparenz bei Großereignissen bis hin zu Fragen rund um seinen Führungsstil. Ein Schulterschluss mit 22 Verbänden aus zwei Kontinenten ist deshalb weit mehr als eine symbolische Geste – sie verschiebt die Machtverhältnisse zugunsten des Amtsinhabers.
Wie geht der Machtkampf weiter?
Die genauen Hintergründe der aktuellen Auseinandersetzung um die Spitze der Fifa sind bislang nicht vollständig öffentlich. Klar ist: Mit dem arabischen Dachverband hat Infantino einen Bündnispartner gewonnen, der über die nötige Sitzzahl verfügt, um bei zentralen Entscheidungen mitzuwiegen. Die kommenden Wochen dürften zeigen, wie sich diese Allianz auf anstehende Abstimmungen und Personalfragen im Weltfußball auswirkt.
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