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Lieferdienst Flink: Hacker erpressen Kunden und Beschäftigte

Nach einem Datenleck beim Lieferdienst Flink erhalten Kunden und Mitarbeiter Erpressungsmails. Die Angreifer fordern Kryptowährung – Flink zahlt nicht.

1 Min. Lesezeit
Lieferdienst Flink: Hacker erpressen Kunden und BeschäftigteAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Flink-Hack: Kunden und Mitarbeiter werden erpresst.

Wenn plötzlich Erpressungsmails im Postfach landen, in denen Unbekannte eigene Daten zitieren und Kryptowährung fordern, steckt meist ein Datenleck dahinter. Genau das erleben nach aktuellen Berichten derzeit Kundinnen und Kunden sowie Mitarbeitende des Lieferdiensts Flink.

Der Lieferdienst Flink wurde gehackt. Beim Angriff wurden offenbar persönliche Daten erbeutet, die Täter verschicken nun Erpressungsmails und fordern Zahlungen in Kryptowährung. Was bislang bekannt ist – und wie Flink reagiert.

Nach einem Datenleck beim Lieferdienst Flink verschicken Unbekannte Erpressungsmails an Betroffene. In den Schreiben nehmen die Täter nach den vorliegenden Berichten Bezug auf erbeutete persönliche Daten und stellen Forderungen in Kryptowährung.

Der Lieferdienst sieht sich selbst als Opfer eines Hackerangriffs und reagiert auf die Erpressung – mit einer klaren Linie.

Wer ist betroffen?

Betroffen sind nicht nur Kundinnen und Kunden, sondern auch Mitarbeitende des Unternehmens. Beide Gruppen haben demnach Nachrichten erhalten, in denen die Angreifer auf den Datenverlust anspielen und Zahlungen verlangen.

Flink lehnt Lösegeldzahlungen ab. Das Unternehmen stellt sich damit offenbar gegen die Erpresser. Wie viele Menschen genau betroffen sind und welche Daten konkret abgeflossen sind, geht aus den bisherigen Berichten nicht hervor.

Quellen

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