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Standortproblem: Flugpreise ab Deutschland seit 2010 verdoppelt

Flugtickets ab Deutschland kosten laut Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft heute im Schnitt doppelt so viel wie 2010. Die Branche spricht von einem Standortproblem.

1 Min. Lesezeit
Standortproblem: Flugpreise ab Deutschland seit 2010 verdoppeltAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Flugpreise ab Deutschland: Tickets seit 2010 verdoppelt.

Wer in den letzten Jahren einen Flug ab Deutschland gebucht hat, kennt den Blick auf den Endpreis. Nach Angaben des Bundesverbands der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) sind Flugtickets ab Deutschland seit 2010 im Schnitt verdoppelt worden – das betrifft Urlauber, Geschäftsreisende und alle, die Familie oder Freunde im Ausland besuchen.

In einer Stellungnahme des Verbands heißt es dazu wörtlich:

Fliegen in und ab Deutschland ist in den vergangenen Jahren massiv teurer geworden.

Quelle: Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft, via Spiegel

Die durchschnittliche Verdopplung macht deutlich, dass es nicht nur um einzelne Strecken oder Saisonzeiten geht, sondern um den Gesamtmarkt ab Deutschland.

Die Branche selbst schlägt Alarm. Der BDL spricht von einem Standortproblem und ordnet die Preisentwicklung damit nicht nur als Verbraucherthema, sondern auch als wirtschaftliches Risiko für den Luftverkehrsstandort Deutschland ein.

Was bedeutet „im Schnitt verdoppelt"?

Die Aussage des BDL bezieht sich auf den Durchschnitt aller ab Deutschland verkauften Tickets. Einzelne Strecken, Reisezeiten und Buchungsklassen können davon abweichen – die grundsätzliche Tendenz der vergangenen rund 15 Jahre zeigt laut Verband aber klar nach oben.

Warum ist das ein Standortproblem?

Der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft benennt die Preisentwicklung als Standortproblem. Damit rückt der Verband die steigenden Ticketpreise in einen wirtschaftlichen Zusammenhang – und stellt sie als Risiko für den Luftverkehrsstandort Deutschland dar, nicht nur als Ärgernis für Reisende.

Was bleibt für Reisende?

Die Aussage des BDL ändert kurzfristig nichts an den Preisen. Wer fliegt, zahlt laut Verband im Schnitt heute etwa das Doppelte dessen, was vor rund 15 Jahren auf der Rechnung stand.

Mehr dazu im Original: Spiegel-Bericht zu Flugpreisen ab Deutschland.

Quellen

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