Franca Lehfeldt: 4 Wochen nach Geburt wieder gearbeitet – das steckt dahinter
Nur vier Wochen nach der Geburt ihrer Tochter ist Franca Lehfeldt an den Arbeitsplatz zurückgekehrt. Die Unternehmerin erklärt, warum eine längere Pause für sie nicht infrage kam.
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Nur vier Wochen nach der Geburt ihrer Tochter hat Franca Lehfeldt schon wieder gearbeitet. Die Unternehmerin spricht offen darüber, warum eine längere Pause für sie persönlich nicht infrage kam – und bringt dabei einen klaren Begriff ins Spiel: Wettbewerbsnachteil.
Kennst du das Gefühl, direkt nach einer großen Lebensveränderung wieder voll funktionieren zu müssen? Für Lehfeldt war genau das Realität. Sie ist Unternehmerin – und damit in einer deutlich anderen Situation als angestellte Mütter, die auf eine gesetzliche Schutzfrist zurückgreifen können.
Was Franca Lehfeldt zur Babypause sagt
Im Bunte-Bericht rahmt sie ihre Entscheidung mit dem Wort „Wettbewerbsnachteil". Wer sein eigenes Unternehmen verantwortet, kann es sich oft schlicht nicht leisten, wochenlang auszufallen – Aufträge, Kunden und Momentum wandern sonst schnell zur Konkurrenz.
Was als persönliche Bühne klingt, ist in Wahrheit eine unternehmerische Abwägung. Lehfeldt macht das in dem Interview transparent.
Warum das keine Einzelmeinung ist
Was als private Entscheidung daherkommt, hat eine strukturelle Seite: Für selbstständige Mütter in Deutschland ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf eine Rechnung mit vielen Unbekannten. Wer ausfällt, fällt wirklich aus – wirtschaftlich wie organisatorisch.
Mehr zu Lehfeldts konkreter Erklärung liest du im Bunte-Artikel.
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