LIVE
Helene Hahn Loyd stirbt mit 78 Jahren: Disney- und DreamWorks-VeteraninDublin-Reiseführer: 15 Tipps, die deine ersten Tage wirklich einfacher machenSüdkoreas Börse bricht ein: Was KI-Sorgen und Ölpreise auslösenTabaksteuererhöhung: Bundestag korrigiert die zu früh erfolgte AktivierungDiego Paz: Dieser 23-Jährige will als Erster in Spanien ausgebildeter Spieler in die NFLBayer Leverkusen verliert in Marseille: 1:0 und der nächste DämpferJohn Wick als Animationsfilm: Keanu Reeves ist offiziell zurückRubio und das Rücktrittsgerücht: „Ich liebe meinen Job“Bolsonaro-Flucht: Wer vermittelte die Zahlung für den Flug?Brighton setzt Getafe in der Conference League unter Druck: Nur noch ein Punkt bis zum angestrebten TabellenplatzTrumps goldverziertes Oval Office: Dekor als Nationaldenkmal?90 Millionen Geflüchtete durch Klimawandel bedroht: Was UNHCR fordert

Kampf gegen Kriegsverbrechen: Navanethem Pillay bekommt den Friedensnobelpreis

Die südafrikanische Juristin Navanethem „Navi" Pillay (85) erhält den Friedensnobelpreis – für ihren Einsatz für das Völkerrecht und gegen Kriegsverbrechen und Völkermord.

1 Min. Lesezeit
Kampf gegen Kriegsverbrechen: Navanethem Pillay bekommt den FriedensnobelpreisAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Friedensnobelpreis geht an Südafrikanerin Navanethem „Navi" Pillay.

Der Friedensnobelpreis geht in diesem Jahr an die südafrikanische Juristin Navanethem „Navi" Pillay. Die 85-Jährige werde für ihren Kampf gegen Kriegsverbrechen und Völkermord sowie ihren Einsatz für das Völkerrecht gewürdigt, erklärte das norwegische Nobelkomitee in Oslo.

Pillays Weg durch die internationale Justiz

Pillay bekleidete nach Angaben des Nobelkomitees verschiedene Ämter an den höchsten internationalen Gerichten. Damit fällt die Wahl auf eine Juristin, die ihr Berufsleben an der Schnittstelle von Völkerrecht und internationaler Strafverfolgung verbracht hat.

Signal gegen den Druck auf internationale Institutionen

Mit der Auszeichnung wolle die Jury die Bedeutung dieser Institutionen unterstreichen, die zunehmend unter Druck stehen, begründete das Komitee seine Entscheidung. Die Vergabe gilt in diesem Umfeld als politisches Statement für die Unabhängigkeit internationaler Gerichtsbarkeit.

Stand: 12.30 Uhr, weitere Angaben folgen.

Quellen

Was denkst du?

AI-unterstützt · redaktionell betreut

Scroll weiter, um zu reagieren und zu teilen.