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Gaming-Strom aus der Steckdose – was du wissen musst

Ein neuer Stromtarif trägt den Namen »Gaming-Strom« – klingt nach Gimmick, ist aber ein Modell für Vielverbraucher. Wir ordnen ein, was bislang bekannt ist und wer genauer hinschauen sollte.

3 Min. Lesezeit
Gaming-Strom aus der Steckdose – was du wissen musstAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Gaming-Strom: Was steckt hinter dem neuen Stromtarif.

Ein Stromtarif mit dem Namen »Gaming-Strom« klingt erstmal nach schrillem Marketing. Nach Angaben von GameStar steckt hinter dem auffälligen Label allerdings ein seriöses Modell für Vielverbraucher. Wir ordnen ein, was bislang bekannt ist – und für wen sich ein genauerer Blick lohnen könnte.

Was bedeutet »Gaming-Strom« konkret?

Der Name ist Programm und Werbung zugleich: Nach GameStar richtet sich der Tarif an Haushalte mit hohem Stromverbrauch. Wer viel Strom zieht, soll von Konditionen profitieren, die auf dieses Verbrauchsprofil zugeschnitten sind. Der schrille Name ist also kein Selbstzweck, sondern zielt auf eine Zielgruppe mit überdurchschnittlichem Verbrauch.

Für wen lohnt sich der Tarif?

Nach GameStar-Einschätzung ist das Modell vor allem für Vielverbraucher interessant. Wer mit einem sparsamen Single-Haushalt auskommt, wird von einem speziellen Tarif für hohe Verbräuche kaum profitieren. Wer hingegen dauerhaft viel Strom verbraucht, könnte durch eine angepasste Tarifstruktur sparen – vorausgesetzt, Preis und Vertragsbedingungen passen zum eigenen Profil.

Worauf du achten solltest

Wie bei jedem Stromtarif entscheiden am Ende Arbeitspreis, Grundpreis, Vertragslaufzeit, Kündigungsfristen und Preisgarantie, ob sich ein Wechsel rechnet. Ein reißerischer Name allein ist kein Grund, den Anbieter zu wechseln – entscheidend ist der Vergleich mit dem eigenen Jahresverbrauch und dem aktuellen Tarif. GameStar empfiehlt sinngemäß, das Marketing vom Modell zu trennen und genau hinzusehen.

Fazit

»Gaming-Strom« ist mehr als ein Gimmick: Hinter dem Namen steht nach GameStar ein Tarifmodell, das auf Vielverbraucher zugeschnitten ist. Wer regelmäßig viel Strom verbraucht, sollte das Angebot prüfen und mit seinem aktuellen Tarif vergleichen. Alle Details zu Konditionen, Preisen und Verfügbarkeit findest du im verlinkten Originalartikel.

Update

Jony Ive baut für OpenAI Geräte, Apple plant keinen designverantwortlichen Nachfolger – und CEO John Ternus bringt eigene Ideen direkt in die Industriedesign-Gruppe ein. Was der ungewöhnliche Schritt bedeutet. · 2026-10-06 09:36 UTC

Jony Ive baut längst für OpenAI an eigenen Geräten – und ausgerechnet jetzt will Apple keinen designverantwortlichen Top-Nachfolger mehr installieren. Die Lösung klingt ungewöhnlich: Statt eines neuen Star-Designers bringt sich Apple-CEO John Ternus nach Informationen von heise online selbst in die Industriedesign-Gruppe ein. Du fragst dich, was das über Apples nächste Phase verrät? Genau das schauen wir uns an.

Apples Industriedesign-Team galt über Jahre als das Herzstück der Produktphilosophie. Geprägt wurde es vor allem durch eine Person: Jony Ive. Seit dessen Abschied klafft die Lücke – nicht nur organisatorisch, sondern auch nach außen sichtbar. Wer bestimmt künftig Form, Material und Haptik von iPhone, Mac und Co.? Die Branche hat darauf bislang vor allem eine Antwort bekommen: Apple schweigt.

Warum John Ternus selbst das Design verantwortet

Wie heise online berichtet, plant Apple ausdrücklich keinen designverantwortlichen Nachfolger im klassischen Sinn. Stattdessen greift CEO John Ternus mit eigenen Ideen direkt in die Industriedesign-Gruppe ein. Damit bündelt Apple die zwei wichtigsten Hebel der Produktentwicklung – Geschäftsführung und Designhoheit – in einer Person. Eine solche Konstellation ist für das Unternehmen ungewöhnlich.

Was bedeutet die Doppelrolle für Apples Designsprache?

Der Schritt fällt in eine Phase, in der die gesamte Tech-Branche mit KI-Hardware experimentiert. Gleichzeitig mischt Ive über sein OpenAI-Projekt selbst wieder im Hardware-Geschäft mit. Apple geht damit bewusst einen Sonderweg: Statt eine prominente Einzel-Figur als neues Design-Gesicht zu präsentieren, übernimmt der CEO selbst die Verantwortung für die Designsprache künftiger Produkte.

Was das konkret heißt, wird sich zeigen. Klar ist: Apples nächste Design-Ära trägt nicht mehr den Stempel eines einzelnen Genies, sondern die direkte Handschrift des CEOs. Für Fans heißt das: mehr CEO-Verantwortung, weniger Ive-Nostalgie – und eine offene Frage, wohin die Reise beim Design geht.

Quellen

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AI-unterstützt · redaktionell betreut

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