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Gears of War: E-Day: Horror und Koop kehren zurück

Nach sechs Jahren Pause kehrt Gears of War zurück. E-Day spielt am Emergence Day, bringt Horror und 4-Spieler-Koop – und startet die Saga neu.

4 Min. Lesezeit
Gears of War: E-Day: Horror und Koop kehren zurückAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Gears of War: E-Day: Was das Prequel für dich bedeutet.

Wenn du Gears of War liebst, hast du eine lange Durststrecke hinter dir. Gears 5 erschien 2019, Gears Tactics 2020 – seither wurde es still um die Reihe. Damit ist jetzt Schluss: Mit Gears of War: E-Day steht ein Prequel in den Startlöchern, das die Saga zu ihren Ursprüngen zurückführt.

Der Name verrät es bereits: E-Day spielt am Emergence Day, jenem Tag, an dem der Krieg zwischen Menschen und Locust begann. Laut heise online wagt das Entwicklerstudio The Coalition damit einen Neustart der beliebten Action-Saga – quasi ein Zurück-zu-den-Wurzeln-Moment für alle, die damals mit Marcus Fenix die ersten Locust-Horden niedergerissen haben.

Was konkret zurückkehrt? Nach Angaben von Eurogamer bringt das Prequel den Horror und den 4-Spieler-Koop zurück. Damit knüpft E-Day genau dort an, wo das Original-Gefühl der Reihe seinen Ursprung hat – und das dürfte vor allem für Veteranen unter euch ein Grund sein, wieder den Controller in die Hand zu nehmen.

Gears of War: E-Day – was bisher feststeht

Die Ausgangslage ist klar: E-Day ist kein direkter Nachfolger von Gears 5, sondern ein Prequel. Die Handlung setzt am Emergence Day an, also genau in dem Moment, in dem die Locust an die Oberfläche durchbrechen und der Krieg beginnt. Wer die Lore der Reihe kennt, weiß: Das ist der Tag, an dem alles startete – brutal, chaotisch und ohne Vorwarnung.

Entwickelt wird das Spiel von The Coalition, dem Studio, das bereits die letzten Gears-Hauptteile verantwortet hat. Dass dieselben Macher jetzt erzählerisch ganz nach vorne springen, gibt dem Prequel eine besondere Note: Du bekommst kein neues Studio, das die Reihe neu erfindet, sondern die erfahrenen Köpfe, die den Ton der Reihe kennen.

Warum der 4-Spieler-Koop wieder zählt

Koop war schon immer das Herzstück von Gears. In E-Day soll der 4-Spieler-Koop zurückkehren – also vier Kamerad:innen, die gemeinsam gegen die Locust-Horden anrennen. Das ist mehr als ein nettes Feature: Es ist das, was Gears-Gefühl von Anfang an ausgemacht hat. Splitscreen-Intensität, Revive-Mechaniken und das berühmte „Hinter-dir!-„-Geschrei feiern damit ein Comeback.

Was du als Fan jetzt wissen solltest

Du hast seit 2019 auf einen neuen Hauptteil gewartet – E-Day ist die Antwort darauf. Das Prequel-Setting heißt: Du erlebst den Ursprung des Krieges, nicht den nächsten Akt. Für Neueinsteiger:innen ist das ein idealer Einstiegspunkt, für Veteran:innen ein emotionales Zurück an den Anfang.

Mehrwert für dich

Wenn du wissen willst, wie E-Day im Vergleich zu früheren Teilen dasteht, lohnt sich ein Blick auf die offizielle Gears-of-War-Seite und die bisherigen Berichte von Eurogamer und heise online. Wir halten dich auf dem Laufenden, sobald weitere Details zu Release, Plattformen und Gameplay bekannt werden.

Update

Der Münchner Merkur ruft Angehörige aus dem Landkreis München auf, Sterbebilder für die Printausgabe zu Allerheiligen 2026 einzureichen. Einsendeschluss ist Freitag, der 23. Oktober 2026. · 2026-10-12 12:04 UTC

Wer einen Menschen aus dem Landkreis München verloren hat, kann ihm oder ihr in diesem Herbst einen Platz in der Zeitung sichern. Der Münchner Merkur veröffentlicht in seiner Printausgabe zu Allerheiligen 2026 Sterbebilder von Verstorbenen.

Was Angehörige einreichen können

Die Redaktion ruft dazu auf, Fotos und Angaben zu den Verstorbenen einzusenden. Die Bilder erscheinen in der Ausgabe rund um den 1. November 2026.

Wer mitmachen möchte, sollte eine Frist im Blick behalten: Einsendeschluss ist Freitag, der 23. Oktober 2026. Die Details zur Einsendung findest du direkt im Aufruf der Zeitung.

Update

Zwei Unbekannte haben am Echinger Bahnhof einen 19-Jährigen überfallen und versucht, ihm sein Handy zu rauben. Er entkam, die Täter flohen ohne Beute. · 2026-10-14 17:06 UTC

Drei Worte nach der Uhrzeit, dann griffen zwei Männer zu. Ein 19-Jähriger ist am Echinger Bahnhof Opfer eines versuchten Handyraubs geworden – und konnte entkommen, bevor die Täter etwas mitnahmen.

Wie der Merkur aus München berichtet, sprach den Jugendlichen zunächst ein Unbekannter an und fragte nach der Uhrzeit. Als der 19-Jährige sein Handy zückte, schlugen die zwei Angreifer zu. Das Opfer riss sich los, die Täter flüchteten ohne Beute.

Der Trick ist nicht neu: Wer nach der Zeit fragt, will das Mobiltelefon sehen. Am Echinger Bahnhof blieb die Masche ohne Erfolg, weil der 19-Jährige sich losreißen konnte.

Ablauf am Bahnhof – was bisher bekannt ist

Die Reihenfolge, die der Merkur schildert, ist kurz und gezielt: harmlose Frage nach der Uhrzeit, Sichtbarwerden des Handys, Zugriff durch zwei Männer. Bekannt sind bisher nur diese Eckpunkte – Echinger Bahnhof, 19-jähriges Opfer, zwei unbekannte Täter, keine Beute. Was zwischen den dreien genau geschah, ob die Täter bewaffnet waren und wie sie beschrieben werden, berichtet die Quelle nicht. Auch ein genauer Zeitpunkt fehlt.

Warum die Zeitfrage zur Falle wird

Der Trick nutzt eine Alltagsreflex: Wer kurz nachschaut, wie spät es ist, holt das Smartphone aus der Tasche – genau in dem Moment, in dem Täter zuschlagen, die es auf das Gerät abgesehen haben. Am Echinger Bahnhof scheiterte das. Für die Ermittler bedeutet das: keine Beute, möglicherweise keine verwertbaren Spuren am Gerät. Was bleibt, ist die Täterbeschreibung, soweit das Opfer sie liefern konnte – und die Frage, ob die Männer den Trick an anderer Stelle erneut versuchen.

Was bislang offen bleibt

Die Meldung des Merkur endet beim Hinweis, dass die Täter ohne Beute flohen. Ob die Polizei Zeugen sucht, ob eine Täterbeschreibung veröffentlicht wurde oder ob ein Verfahren wegen versuchten Raubes eingeleitet wurde – all das berichtet die vorliegende Quelle nicht. Sobald belastbare Angaben vorliegen, ergänzen wir an dieser Stelle.

Quellen

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