Gears of War: E-Day im Test: Action-Highlight mit zu langem Atem
Die Kampagne des neuen Gears of War verspricht Action der Extraklasse – doch ausgerechnet an der Spielzeit entzündet sich die Kritik. Was der GameStar-Test ergibt und was Spieler wissen sollten.
AI MODIFIEDTVS News KI redaktionell betreut präsentiert Gears of War: E-Day im Test: Action-Highlight mit zu langem Atem.
Stell dir vor, du setzt dich abends für eine Runde Gears of War: E-Day hin – und stehst erst am nächsten Morgen wieder auf. Genau dieses Gefühl beschreibt der neue GameStar-Test: Die Kampagne spielt sich laut Redaktion fantastisch, nur leider viel zu lang. Das klingt erst mal nach einem Luxusproblem, ist aber eines, das über "gut" oder "großartig" entscheiden kann.
Im Kern geht es um ein Action-Versprechen, das die Reihe seit jeher einlöst: brutale Nahkämpfe, dicke Wummen, cinematische Inszenierung. E-Day soll genau das liefern – und tut es laut GameStar offenbar auch. Die Reibung entsteht erst, wenn die Frage kommt: Wann ist Schluss? Genau hier kippt die Begeisterung in den Testbefund "ein Patty hätte gereicht".
Wir schauen uns an, was der GameStar-Plus-Test zur PC-/Steam-Version herausgefunden hat – und warum die Spielzeit zum entscheidenden Faktor für dein Kaufgefühl werden könnte.
Gears of War: E-Day im Test – wo der Shooter glänzt
GameStar zieht im Plus-Test eine klare Linie: Wäre die Kampagne kürzer, sie wäre ein "Action-Trip der Extraklasse". Das ist ein starkes Urteil – und es heißt im Umkehrschluss: Das, was Gears of War ausmacht, funktioniert in E-Day. Die typischen Stärken der Reihe scheinen intakt, sonst würde der Test nicht so nah am Höchsturteil kratzen.
Das Problem mit der Spielzeit
Die eine Sache, die GameStar explizit benennt, ist die Länge der Kampagne. Die Formulierung "viel zu lang" fällt wörtlich – und genau daran entzündet sich die Kritik. Heißt übersetzt: Wer Spaß an dichten, kompakten Action-Erlebnissen hat, könnte sich irgendwann dabei ertappen, die Skip-Taste zu suchen. Wer Gears-Geschichte und Lore mitnimmt, bekommt zwar mehr davon, zahlt aber mit Sitzfleisch.
Was das für PC-Spieler bedeutet
Der Test bezieht sich laut URL auf die PC-Version über Steam. Für dich heißt das: Du kannst den Titel auf dem PC ausprobieren, ohne die Xbox-Konsole zu brauchen. Achte bei so einer Länge darauf, dass dein Wochenende frei ist – oder du dir bewusst kleine Etappen setzt.
Fazit: Brutal gut – wenn du durchhältst
Gears of War: E-Day ist nach GameStar kein schlechtes Spiel, sondern ein gutes, das sich selbst im Weg steht. Die Mischung klingt verlockend: Action der Extraklasse, aber eingebremst durch eine Kampagne, die sich weniger als Hochgeschwindigkeits-Shooter und mehr als ausgedehnter Action-Marathon anfühlt. Wenn du zur geduldigen Sorte gehörst, könnte genau das dein Ding sein. Wenn nicht, lohnt sich vor dem Kauf ein Blick auf die ungefähre Kampagnenlänge.
Das solltest du vor dem Start wissen
Die Stärken sind echt
Wenn GameStar von "Extraklasse" spricht, ist das kein Marketing-Sprech – sondern eine Einordnung, die voraussetzt, dass das Grundgerüst sitzt. Du kannst also mit der gewohnten Gears-Qualität rechnen.
Die Spielzeit ist der Knackpunkt
Lies vor dem Kauf, wie lang die Kampagne ausfällt. Wenn du eher drei als acht Stunden investieren willst, ist das ein wichtiger Faktor.
Es geht um die PC-Fassung
Der Test bezieht sich auf die Steam-Version. Ob die Umsetzung technisch sauber läuft, lässt sich aus dem vorliegenden Snippet nicht ableiten – dafür braucht es den vollständigen Testbericht.
Plus-Test = hinter der Paywall
Die ausführliche Wertung liegt hinter GameStar Plus. Die Gratis-Leseprobe liefert aber schon den Kernbefund.
Passend dazu

Panorama
Dublin-Reiseführer für Einsteiger: 3 Tage, echte Kosten und typische Fehler

Panorama
Virtual Assistant werden: 3 Testschichten, 13 Prüfpunkte – lohnt sich das 2026?

Panorama
Streaming-Royalties: Spotify-Schätzwerte und was 10.000 Streams zahlen (11 Checks)

Panorama
Wien-Reiseführer und Gadgets: 11 Tipps – lohnt sich das? (Erfahrungscheck)
Quellen
Was denkst du?
AI-unterstützt · redaktionell betreut
Scroll weiter, um zu reagieren und zu teilen.