Googles KI-Avatar spricht 97 Sprachen und reagiert mimisch auf dich
Google stattet Gemini Live mit einem animierten Avatar aus, der 97 Sprachen spricht und mimisch auf Nutzer reagiert – vorerst aber nur für Unternehmen.
AI MODIFIEDTVS News KI redaktionell betreut präsentiert Gemini Live bekommt ein Gesicht: Was der neue Avatar kann.
Stell dir vor, du sprichst mit deinem KI-Assistenten – und der schaut dich dabei an, nickt und reagiert auf deine Mimik. Google macht das mit Gemini Live jetzt möglich.
Wer mit KI-Chatbots arbeitet, kennt das oft etwas sterile Gefühl: Du tippst oder sprichst, und eine unsichtbare Maschine antwortet. Mit dem neuen Avatar will Google den Dialog menschlicher machen – mit einem Gesicht, das sieht, spricht und auf dich reagiert.
Nach Berichten von Golem und Heise erweitert Google Gemini um animierte Avatare. Der Avatar spricht nach Angaben von Golem 97 Sprachen. Heise beschreibt zusätzlich, dass er sehen und mimisch auf Nutzer reagieren kann.
Doch nicht jeder kann die Funktion schon nutzen: Beide Quellen berichten übereinstimmend, dass der Avatar vorerst nur Firmenkunden offensteht.
Was kann der neue Gemini-Avatar?
Der Avatar ist mehr als eine animierte Sprechblase. Laut Heise kann er sprechen, sehen und mimisch auf Nutzer reagieren – also nicht nur Audio ausgeben, sondern auch deine Gesichtsausdrücke und Stimmungen wahrnehmen und darauf eingehen.
Nach Angaben von Golem spricht er 97 Sprachen. Damit dürfte er vor allem für internationale Unternehmen interessant sein, die mehrsprachige Assistenten oder einen entsprechenden Kundenservice betreiben.
Wer bekommt den Avatar zuerst?
Die wichtigste Einschränkung: Die Funktion richtet sich nach Angaben beider Quellen vorerst an Unternehmen. Wann und ob auch Privatnutzer den Avatar nutzen können, geht aus den vorliegenden Berichten nicht hervor.
Unterschied zwischen den Berichten
Beide Quellen berichten über dieselbe Ankündigung, benennen das Produkt aber leicht unterschiedlich. Golem schreibt von „Gemini 3.8 Live“, Heise spricht lediglich von „Gemini“. Welche Bezeichnung die offizielle ist, geht aus den vorliegenden Berichten nicht hervor.
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Quellen
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