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Halaib-Dreieck: Ägyptens Luftwaffe soll Goldmine angegriffen haben

Nach Angaben ägyptischer Menschenrechtsaktivisten hat die ägyptische Luftwaffe eine Goldmine im Halaib-Dreieck an der Grenze zum Sudan angegriffen. Mindestens 72 Menschen starben. Ägypten äußert sich nicht.

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Halaib-Dreieck: Ägyptens Luftwaffe soll Goldmine angegriffen habenAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert 72 Tote nach Angriff auf Goldmine an Ägyptens Sudan-Grenze.

An der umstrittenen Grenze zwischen Ägypten und dem Sudan hat die ägyptische Luftwaffe nach Angaben von Menschenrechtsaktivisten eine Goldmine angegriffen. Mindestens 72 Menschen kamen dabei ums Leben. Ägypten hat sich zu dem Vorfall bisher nicht geäußert.

Die Angaben stammen ausschließlich von ägyptischen Menschenrechtsaktivisten, die den Angriff dokumentierten. Unabhängig bestätigt sind die Berichte bislang nicht. Die Mine liegt Berichten zufolge im Halaib-Dreieck, einem zwischen beiden Ländern seit Langem umstrittenen Grenzgebiet am Roten Meer, das Ägypten verwaltet und der Sudan für sich beansprucht.

Was bisher über den Angriff bekannt ist

Bekannt ist bislang nur, was die Aktivisten berichten: Die ägyptische Luftwaffe habe eine Goldmine im Halaib-Dreieck angegriffen, mindestens 72 Menschen seien dabei ums Leben gekommen. Angaben zum Zeitpunkt des Angriffs, zu den eingesetzten Waffen oder zur Identität der Opfer gibt es nicht. Auch die sudanesische Regierung hat sich zu den Berichten noch nicht offiziell geäußert.

Warum das Schweigen aus Kairo auffällt

Dass die ägyptische Regierung den Angriff nicht kommentiert, fällt auf. Ägypten kontrolliert das Halaib-Dreieck militärisch, ein Luftschlag auf eigenem Hoheitsgebiet wäre ein schwerwiegender Vorgang. Ohne Stellungnahme aus Kairo bleibt unklar, ob die offizielle Seite den Bericht der Aktivisten überhaupt prüft – und ob die Zahl von 72 Toten von dort bestätigt wird.

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