LIVE
Sydney Sweeney und Scooter Braun: Date-Night in New YorkAustralien gegen Cook Islands: Rugby-League-WM live aus TownsvilleNBA-Cup: Philadelphia stark, Dallas stoppt HoustonWachstum jagen: Warum Politik am Wachstumsversprechen scheitertSam Altman: „Ziemlich schrecklich“ – dein PC-Speicher gehört für ihn ins Data-CenterVor der Merz-Konferenz: CDU-Kreischefs schlagen AlarmTyson Furys Suchtkampf: Netflix-Doku mit Paris Fury ab 27. NovemberRio Nakata führt nach dem Kurzprogramm: Kevin Aymoz bleibt vor dem freien Programm auf Rang zweiMatthieu Pavon beim Mexico Open: Nach zwei Runden auf Platz zwei – „sehr zufrieden“US-Midterms 2026: Warum Latino-Wähler plötzlich anders entscheiden könntenN U I T: Elektro-Pop zwischen Realität und der Welt nach TrumpMurray mit 39 Punkten: Nuggets gewinnen 127:120 gegen die Suns

Humpelnder Chacarra spielt Eagles: Drei bei −5 in Spanien

López-Chacarra, Syme und Forrest führen nach der Auftaktrunde der DPW-Tour in Spanien mit 66 Schlägen (−5). Victor Perez folgt bei −3. Der spanische Lokalmatador Chacarra spielt trotz Verletzung Eagles.

1 Min. Lesezeit
Humpelnder Chacarra spielt Eagles: Drei bei −5 in SpanienAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert DPW-Tour Spanien: Drei teilen sich Spitze bei −5, Victor Perez bei −3.

Nach der Auftaktrunde der DPW-Tour in Spanien liegen drei Spieler gleichauf an der Spitze – darunter der spanische Lokalmatador Eugenio López-Chacarra, der nach Angaben von El Mundo verletzt angetreten ist und trotzdem Eagles lochte.

Mit Runden von 66 Schlägen (−5) führen López-Chacarra, der Schotte Connor Syme und der Engländer Grant Forrest das Feld an, wie Ouest-France berichtet. Nur vier weitere Spieler folgten mit einer 67 (−4) auf einem Schlag Distanz – das Leaderboard ist also denkbar eng. Für dich heißt das: Wer am zweiten Tag früh birdiet, kann sich schnell absetzen – und ein schlechter Start kostet genauso schnell Plätze.

Den Franzosen Victor Perez trennen nach einer 68 (−3) nur zwei Schläge von der Spitze. Er bleibt damit in Schlagweite, auch wenn der Weg nach vorn durch das dichte Feld führt.

Chacarra: Adler des Humpelnden

Die bemerkenswerteste Geschichte liefert López-Chacarra selbst. El Mundo titelt "los eagles del cojo" – die Adler des Humpelnden. Ein Hinweis darauf, dass der Spanier trotz Schmerzen und Verletzung mehrere Eagles spielte. Die Zeitung schreibt, Chacarra habe nicht gezögert, für "sein Open" nach Spanien zurückzukehren. Bei einem Heimturnier mit Handicap an den Abschlag zu gehen, sagt viel über seine Einstellung – auch wenn die 66er Runde am ersten Tag schon außergewöhnlich genug war.

Was jetzt zählt

Bei drei Führenden nach nur 18 Löchern und einem Verfolgerfeld, das maximal einen Schlag zurückliegt, ist alles offen. Ouest-France spricht von einem "leaderboard resserré", das eine spannende Prüfung verspricht. Für den weiteren Turnierverlauf heißt das: Wer konstant bleibt, gehört vorne dazu – und ein Ausreißer nach oben oder unten kann schon am Moving Day die Weichen stellen.

Quellen

Was denkst du?

AI-unterstützt · redaktionell betreut

Scroll weiter, um zu reagieren und zu teilen.