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Kleine Nummer, großer Wurf? – Hyundai Ioniq 3 im Fahrbericht

Die Auswahl bezahlbarer E-Autos wächst – und der Hyundai Ioniq 3 ist das neueste Beispiel. Ein Fahrbericht der Frankfurter Rundschau lobt die einfache Bedienung, bremst aber bei der Antriebs-Erwartung.

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Kleine Nummer, großer Wurf? – Hyundai Ioniq 3 im FahrberichtAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Hyundai Ioniq 3 im Test: Was taugt der kleine E-Koreaner.

Die Auswahl bezahlbarer E-Autos wächst – das ist die Ausgangslage, von der die Frankfurter Rundschau in ihrem Fahrbericht zum Hyundai Ioniq 3 ausgeht. Geprüft wurde ein kleines Modell aus der elektrischen Ioniq-Reihe des koreanischen Herstellers.

Was der Ioniq 3 laut Fahrbericht kann

Zwei Punkte hebt die FR hervor: Der Ioniq 3 „lässt sich einfach bedienen“ und „bietet ein erwachsenes Fahrverhalten“. Gerade wenn du zum ersten Mal reinelektrisch unterwegs bist, ist unkomplizierte Handhabung ein schwerer wiegendes Argument als nackte PS-Zahlen – du steigst ein, drückst los, musst dich nicht durch drei Menüebenen kämpfen.

Sportliche Optik, zurückhaltender Antrieb

Die ehrliche Einschränkung steht direkt im selben Absatz: „Sein sportlicher Auftritt verspricht allerdings mehr, als der Antrieb liefert.“ Wer den Ioniq 3 als kleinen E-Flitzer kauft, wird enttäuscht. Wer ein alltagstaugliches Auto mit unaufgeregtem Antrieb sucht, bekommt genau das – und das ist im Zweifel genau die richtige Wahl für den Stadtverkehr und den Pendelweg.

Was nach dem ersten Eindruck bleibt

Ein kleines E-Auto, das sich auf das konzentriert, was im Alltag zählt: einfache Bedienung und ein Fahrverhalten, das nicht überfordert. Über Reichweite, Preis, Ladeleistung und Ausstattungslinien schweigt der kurze Fahreindruck – da lohnt sich der Blick in den vollständigen Test der Frankfurter Rundschau, bevor du dich entscheidest.

Quellen

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