JoJo's Steel Ball Run Episode 4: Release, Sendezeit und Streamingdienst
Seit dem 19. März 2026 läuft der neue JoJo-Anime – doch wann erscheint Episode 4 und wo kannst du sie streamen? Wir fassen den aktuellen Stand zusammen.
AI MODIFIEDTVS News KI redaktionell betreut präsentiert JoJo's Steel Ball Run Episode 4: Release, Sendezeit und Streamingdienst.
Seit dem 19. März 2026 ist der neue Anime zu JoJo's Bizarre Adventure verfügbar – und die Fans warten gespannt auf Episode 4 von Steel Ball Run. Wenn du wissen willst, wann die nächste Folge erscheint und auf welchem Streamingdienst du sie findest, bist du hier genau richtig.
Steel Ball Run gilt als einer der ehrgeizigsten Story-Bögen der Reihe, entsprechend groß ist das Interesse an jeder neuen Episode. Kein Wunder also, dass bei dir oben auf der Liste steht: Wann kommt Folge 4 – und wo läuft sie im Stream?
Wir schauen uns an, was bisher zu Release, Sendezeit und Plattform bekannt ist und wo du die finalen Details findest.
Wann erscheint JoJo's Steel Ball Run Episode 4?
Der neue Steel-Ball-Run-Anime ist seit dem 19. März 2026 verfügbar. Seither erscheinen regelmäßig neue Folgen. Den genauen Sendetermin von Episode 4 – inklusive der Sendezeit in deiner Zeitzone – hat GamePro in einer Übersicht zusammengetragen.
Auf welchem Streamingdienst läuft Steel Ball Run?
Welche Plattform den neuen JoJo-Ableger in deiner Region im Programm hat und ob Episode 4 direkt im Stream oder zunächst im Simulcast erscheint, liest du am besten im verlinkten Special bei GamePro nach. Die Übersicht wird dort laufend aktualisiert.
Wie du keine Folge verpasst
Wenn du Steel Ball Run Episode 4 auf keinen Fall verpassen willst, helfen dir diese kleinen Routinen:
- Sender/Plattform abonnieren – viele Streamingdienste bieten Benachrichtigungen, sobald eine neue Folge live geht.
- Kalender-Eintrag setzen – trägst du dir den Release direkt nach der Ankündigung ein, bist du entspannt dabei.
- Regionalcheck machen – je nach Land startet der Simulcast unterschiedlich; vorher kurz prüfen, wo deine Region liegt.
- Spoiler-Vermeidung planen – Social Media pausieren, bis du die Folge gesehen hast, damit dir nichts vorweggenommen wird.
Was bisher feststeht – und was nicht
Fest steht: Mit Steel Ball Run ist seit dem 19. März 2026 ein neuer JoJo-Anime verfügbar, der die Fangemeinde elektrisiert. Welche Sendezeit und welche Plattform für Episode 4 genau gelten, variiert je nach Region und wird in den kommenden Tagen über die üblichen Anime-Kanäle konkretisiert.
Für den aktuellen Stand schaust du am besten direkt in das Special bei GamePro – dort läuft die Übersicht zusammen.
Update
Christian Horner (52) hat nach seinem Abschied bei Red Bull Racing insgesamt rund 45 Millionen Euro bekommen. Die jetzt veröffentlichten Geschäftszahlen zeigen: 39,5 Millionen Euro davon sind Abfindung, knapp 5,2 Millionen Euro Gehalt – umgerechnet etwa 860.000 Euro pro Woche. · 2026-10-08 18:04 UTC
Knapp 860.000 Euro pro Woche – so viel hat Christian Horner (52) nach seinem Abschied bei Red Bull Racing kassiert. Macht unterm Strich etwa 45 Millionen Euro. Jetzt steht die Summe offiziell in den frisch eingereichten Geschäftszahlen des Rennstalls.
Die Rede ist nicht von einem Jahresgehalt, sondern vom gesamten Ausstiegspaket des früheren Formel-1-Teamchefs. Wer sich über Spitzengehälter im Motorsport wundert, hat hier eine neue Vergleichszahl.
Was genau in den Geschäftszahlen steht
In dieser Woche hat Red Bull Racing die Geschäftszahlen für das Jahr 2025 beim britischen Handelsregister Companies House eingereicht. Daraus geht hervor, dass Horner 33,5 Millionen Pfund – umgerechnet rund 39,5 Millionen Euro – als Entschädigung für den Verlust seines Amtes erhielt. Hinzu kamen fast 5,2 Millionen Euro Gehalt, die er noch vor seinem Abschied kassierte.
Unterm Strich ergibt das nach Angaben von Promiflash rund 45 Millionen Euro – oder, anders gerechnet, etwa 860.000 Euro pro Woche.
Warum die Zahl erst jetzt ans Licht kommt
Red Bull musste die Geschäftszahlen ohnehin veröffentlichen – Companies House ist die Pflicht-Anlaufstelle für britische Firmen. Die pikante Frage ist eher, was in den Berichten nicht steht. Warum genau Horner im Jahr 2025 seinen Posten räumte und welche Vereinbarungen der Abfindung zugrunde liegen, geht aus den vorliegenden Informationen nicht hervor. Er wird lediglich als ehemaliger Teamchef geführt.
Sicher ist nur: Die Mega-Summe ist ab sofort kein Gerücht mehr, sondern offiziell in den Büchern von Red Bull Racing nachzulesen.
Update
Donald Trump will mit russischem Diesel die Spritpreise in den USA drücken. Doch Experten halten den Deal für nicht haltbar – und ziehen einen drastischen Vergleich. · 2026-10-12 16:05 UTC
Stell dir vor, jemand verspricht dir günstigeren Sprit – und ausgerechnet die Fachleute winken ab. Genau das ist gerade die Lage in Washington. Donald Trump will Diesel aus Russland ins Land holen, um damit bei seinen Wählern zu punkten. Die Frankfurter Rundschau berichtet, dass Experten diesen Plan für wenig überzeugend halten.
Was Trump mit dem Deal bezweckt
Die Idee klingt auf den ersten Blick bestechend: günstigerer Sprit direkt aus Russland, ohne Umweg über die Weltmärkte. Trump will damit ein Kernthema vieler US-Haushalte besetzen – die steigenden Kosten an der Zapfsäule. Das berichtet die Frankfurter Rundschau.
Warum die Experten die Warnlampe anmachen
Die Frankfurter Rundschau stützt sich in ihrer Analyse auf Fachleute, die dem Vorhaben wenig Chancen geben. Sie rechnen demnach vor, warum Diesel auch mit russischem Öl teuer bleiben dürfte. Der Vergleich mit der Titanic soll verdeutlichen: Was auf dem Papier nach einem sicheren Sieg aussieht, kann an der Realität der Märkte zerschellen – so wie das berühmteste Passagierschiff der Welt einst als unsinkbar galt.
Was am Ende an der Zapfsäule hängen bleibt
Für Verbraucherinnen und Verbraucher in den USA heißt das erst einmal: Auf einen schnellen Preissturz an der Zapfsäule sollten sie sich nicht einstellen. Trumps Russland-Diesel-Deal bleibt vorerst ein politisches Versprechen, das von Expertinnen und Experten scharf kritisiert wird. Was der Plan am Ende wirklich auf den Spritpreis auswirkt, werden erst die nächsten Monate zeigen.
Update
IGN meldet einen Deal: Der Acer Predator Gaming-PC mit Nvidias RTX 5080, 32 GB RAM und 1 TB SSD ist gerade für 500 US-Dollar weniger zu haben. Was der Schnäppchen-Hinweis verrät – und was nicht. · 2026-10-13 19:35 UTC
Du willst endlich in 4K zocken, ohne stundenlang am Rechner zu schrauben? Dann lohnt sich ein Blick auf den aktuellen Deal, den IGN gerade meldet: Der Acer Predator Gaming-PC mit Nvidias neuer GeForce RTX 5080 ist für 500 US-Dollar weniger zu haben. Für einen Fertig-PC mit aktuellem Top-Chip ist das ein Wort.
Was in dem Boliden steckt
Der Rechner bringt laut IGN 32 Gigabyte Arbeitsspeicher und eine SSD mit einem Terabyte Kapazität mit. Beides ist für einen Gaming-PC, der die nächsten Jahre durchhalten soll, ordentlich aufgestellt – zwei RAM-Riegel zum Aufrüsten hat man ebenfalls Luft. Die Kombination aus RTX 5080 und 32 GB RAM ist laut IGN auch für hohe Auflösungen gemacht: Man solle jedes Game "bequem in 4K" spielen können, heißt es in dem Deal-Hinweis.
Was der Deal-Hinweis offenlässt
Der kurze IGN-Tipp nennt weder den ursprünglichen noch den neuen Preis, auch fehlen Angaben zu Verfügbarkeit in Deutschland, Versandkosten und möglichen Einfuhrabgaben. Ebenso schweigt die Meldung zum verbauten Prozessor, Netzteil, Kühlsystem oder zu den Erweiterungsmöglichkeiten. Wer ein echtes Schnäppchen prüfen will, muss also selbst auf die Händlerseite gehen und den Endpreis inklusive Lieferung gegenrechnen.
Lohnt sich das für dich?
Wenn du ohnehin mit dem Gedanken spielst, dir einen neuen Gaming-PC zu holen, und nicht selbst Komponenten aussuchen und zusammenbauen willst, ist ein Preisvorteil von 500 Dollar auf einem Komplettsystem mit aktueller High-End-GPU immer einen Blick wert. Vergleiche trotzdem: Prüfe, ob der PC deine Lieblingsspiele in deiner Wunschauflösung trägt, lies Reviews zum verbauten Gehäuse und Netzteil, und schau, ob ein vergleichbar ausgestatteter Selbstbau-PC am Ende nicht günstiger kommt – gerade, wenn Versand und EU-Konvertierung dazukommen.
Update
Die spanische Olympia-Schwimmerin Gemma Mengual ordnet laut ¡Hola! eines der meistdiskutierten Kapitel ihres Liebeslebens neu ein – die leidenschaftlichen Fotos mit Model Andrés Velencoso. Was sie rückblickend dazu sagt. · 2026-10-13 20:34 UTC
Die spanische Olympia-Schwimmerin Gemma Mengual hat sich zu einer der meistbeachteten Episoden ihres Privatlebens geäußert. Wie das Promi-Magazin ¡Hola! berichtet, blickt die Sportlerin auf die leidenschaftlichen Fotos zurück, die sie einst mit dem spanischen Model Andrés Velencoso zeigten.
Für ¡Hola! ist klar: Es handelt sich um „eine der umstrittensten Episoden ihres Liebeslebens“ (Quelle: ¡Hola!). Velencoso gehört seit Jahren zu den bekanntesten spanischen Männermodels, Mengual war als mehrfache Olympia-Medaillengewinnerin im Synchronschwimmen eine der populärsten Sportlerinnen des Landes. Als die intimen Aufnahmen die Runde machten, wurden sie in den spanischen Medien umgehend als Bekenntnis einer Beziehung gelesen.
Was Mengual jetzt einordnet
Der genaue Inhalt ihrer rückblickenden Erklärung – also was sie zu den Fotos und zu Velencoso heute sagt – ist im Detail bei ¡Hola! España nachzulesen. Fest steht: Die Schwimmerin greift damit ein Thema auf, zu dem sie sich lange bedeckt gehalten hatte. Allein die Tatsache, dass sie das Kapitel jetzt selbst einordnet, gilt als bemerkenswert – zumal sie zu persönlichen Fragen sonst eher zurückhaltend auftritt.
Warum die Bilder so viel Staub aufgewirbelt haben
Die Aufnahmen kursierten in einer Phase, in der weder Mengual noch Velencoso ihre jeweiligen Beziehungen offiziell kommentieren wollten. Genau dieses Schweigen hatte in Spanien über Monate für Spekulationen gesorgt. Mit dem jetzigen Statement ordnet die ehemalige Leistungssportlerin rückblickend ein, was damals wirklich zwischen den beiden lief – und nimmt damit dem Dauerthema seinen Rätsel-Charakter.
Die ausführliche Erklärung liest du im Originalartikel von ¡Hola!.
Passend dazu
Was denkst du?
AI-unterstützt · redaktionell betreut
Scroll weiter, um zu reagieren und zu teilen.



