Keri Russell und Matthew Rhys: Warum das 'The Americans'-Paar nicht heiraten will
Keri Russell und Matthew Rhys sind seit fast 13 Jahren ein Paar – und haben trotzdem keine Pläne zu heiraten. Die Schauspielerin hat im Podcast erklärt, warum sie die Ehe für antiquiert hält.
AI MODIFIEDTVS News KI redaktionell betreut präsentiert Keri Russell erklärt, warum sie Matthew Rhys nach 13 Jahren nicht heiraten will.
Nach fast 13 Jahren Beziehung, einem gemeinsamen Sohn und einer Film-Romanze, die am Set von „The Americans“ begann, planen Keri Russell (50) und Matthew Rhys (51) keine Hochzeit. Die Schauspielerin hat im Podcast „Dear Chelsea“ von Chelsea Handler am Donnerstag (8. Oktober) erklärt, warum sie die Institution Ehe für sich persönlich ablehnt – und was für sie stattdessen zählt.
„Wir haben Kinder, also ist das für immer“, sagte Russell in dem Gespräch – ein klares Statement, das zugleich die Frage beantwortet, warum das Paar trotz Familie und langer Beziehung keinen Ring braucht. Für Russell ist das gemeinsame Kind der Bund, der nicht gebrochen werden kann.
We have kids, so that's forever
Warum Russell die Ehe als „antiquiert“ bezeichnet
Auf die Frage, warum sie und Rhys nach über einem Jahrzehnt nicht heiraten wollen, fiel Russells Antwort deutlich aus: Sie halte die Ehe für „antiquated“. E! News greift das Wort in der Beschreibung des Interviews auf – es ist der Kern von Russells Sicht auf das Thema. Die 50-Jährige hat diese Haltung nicht spontan entwickelt, sondern mit einer Lebenserfahrung, die für Hollywood-Verhältnisse ungewöhnlich offen erzählt wird.
antiquated
Für Fans der beiden ist das keine Überraschung: Wer Russell und Rhys begleitet, weiß, dass die Schauspielerin eine klare Meinung zur Ehe hat – und sich von öffentlichen Erwartungen nicht beeindrucken lässt. Die Frage, ob da noch eine Hochzeit kommt, beantwortet sie jetzt selbst: Eher nicht.
Von „The Americans“ zum gemeinsamen Sohn
Dass Russell und Rhys überhaupt ein Paar wurden, ist eine eigene Geschichte. Die beiden lernten sich am Set der Spionage-Serie „The Americans“ kennen, in der sie ein kaltes Kriegspaar spielten. Was als Schauspiel begann, wurde privat Realität. Die Serie endete 2018 nach sechs Staffeln, ihre Beziehung lief weiter.
2016 kam ihr gemeinsamer Sohn Sam zur Welt. Es ist Russells zweites Kind – aus erster Ehe mit dem Schreiner Shane Deary, die 2007 geschlossen wurde und bis zur Trennung 2013 hielt. Wer eine Ehe bereits erlebt und erlebt hat, wie sie endet, geht an die Institution oft mit anderen Augen heran – und formuliert das auch so offen wie Russell es gerade getan hat.
Was Rhys sagt – und warum die Aussage trotzdem Gewicht hat
Rhys selbst hat sich zu den Hochzeitsplänen bisher nicht direkt öffentlich geäußert. Dass die Beziehung auch ohne Trauschein funktioniert, zeigen gemeinsame Auftritte auf dem roten Teppich. Für die Schauspielerin steht nach eigener Aussage fest, dass Verbundenheit nicht an ein Dokument gebunden sein muss.
Die Aussage fällt in eine Zeit, in der Hollywood-Paare zunehmend offen über ihre Beziehungs-Modelle sprechen – ohne Bitterkeit, ohne Verteidigung. Russell macht das auf ihre Art: sachlich, direkt, mit einem klaren Satz, der zugleich Antwort und Statement ist.
Was das für dich als Fan bedeutet
Wenn du Russell und Rhys seit „The Americans“ verfolgst, weißt du: Das Paar hält sein Privatleben konsequent aus der Öffentlichkeit heraus. Eine so offene Aussage zur Ehe ist daher selten. Sie kommt ohne Groll, ohne Pathos – und sie beantwortet eine Frage, die Fans seit Jahren stellen.
Was bleibt, ist ein Paar, das zeigt: Eine Beziehung kann auch ohne Trauschein ein Jahrzehnt und mehr tragen. Für Russell ist das gemeinsame Kind der Beweis, dass es „für immer“ ist – nicht das Papier.
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