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Kipchoge nach Melbourne-Sieg: 'Mein Körper ist noch am Peak'

Mit 41 meldet sich Eliud Kipchoge beim Melbourne Marathon zurück, gewinnt sein Debüt und unterbietet den Streckenrekord um zwei Sekunden. 'Mein Körper ist noch am Peak', sagt er.

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Kipchoge nach Melbourne-Sieg: 'Mein Körper ist noch am Peak'AI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Kipchoge nach Melbourne-Sieg: 'Mein Körper ist noch am Peak'.

Sonntag, Melbourne, MCG: Eliud Kipchoge überquert die Ziellinie, gewinnt sein Marathon-Debüt in der australischen Metropole und unterbietet den Streckenrekord um zwei Sekunden. Drei Jahre hatte der 41-jährige Kenianer keinen Marathon mehr bestritten – und meldet sich genau so zurück, wie man es von ihm kennt: mit einer Ansage an die nächste Generation.

Kipchoge gilt als einer der größten Marathonläufer der Geschichte – der „Guardian" nennt ihn „Marathon's greatest competitor". Dass er nach drei Jahren ohne Rennen über die volle Distanz direkt einen Streckenrekord aufstellt, ist auch für seine Verhältnisse ein Ausrufezeichen. In Melbourne lief er zum ersten Mal – und legte sofort los.

Was Kipchoge nach dem Rennen sagt

Sein Statement danach hatte es in sich. „Mein Körper ist noch am Peak", sagte der 41-Jährige – und an die junge Generation gerichtet scherzte er, er laufe „gerne mit der Gen Z". Eine Botschaft an die nachrückende Marathon-Welle, mit einem Augenzwinkern, aber durchaus ernst gemeint: Kipchoge sei „noch nicht fertig", heißt es in der Meldung.

I'm happy to run with the gen Zs.

Quelle: Eliud Kipchoge, zitiert nach Guardian

Warum der Rekord zu diesem Zeitpunkt zählt

Zwei Sekunden sind auf der Marathondistanz über 42,195 Kilometer keine Marginalie. Dass Kipchoge sie in Melbourne herausgeholt hat, zeigt: Auch mit 41 ist er noch imstande, Bestmarken zu setzen. Über die offizielle Endzeit und das Feld hinter ihm berichtet die Quelle nicht – fest steht nur: Der Rekord fällt, und Kipchoge ist mitten in seiner Vorbereitung noch nicht am Ende.

Was du dir davon mitnehmen kannst: Wer dachte, eine lebende Marathon-Legende verabschiedet sich langsam, wird in Melbourne eines Besseren belehrt. Der nächste Auftritt über 42,195 Kilometer dürfte nur eine Frage der Zeit sein.

Quellen

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