LIVE
iPhone Duo: iFixit untersucht den überraschend komplexen Anti-Glanz-FilmNintendo-Risiko: Rekordinventar vor RAM-KnappheitDFB-Kader: Füllkrug kehrt zurück – El Mala und Mohya sind dabeiAnne Wünsche öffnet Tür für echte Pornos – aber ohne konkreten PlanCristiano Ronaldo sagt Portugal Adieu: 146 Tore in 23 JahrenPlayStation-Rekord: 127 Millionen aktive SpielerNBA-Nacht: Klay Thompson entscheidet, Rockets stürzen ab, Knueppel verletzt sich erneutSevastopols Aufstieg: UEFA und FIFA vor einem politischen PrüfsteinKongress gegen Trump: Demokraten könnten Trump bei Iran, Zöllen und Ukraine bremsenTrump nach Wahlniederlage: Er will den Irankrieg nicht beendenPikmin 4 Update 2.0.0: Was der Pikmin Day für Fans bedeutetCommerzbank nach neun Monaten: Rekordergebnis – doch die Übernahme bleibt die Baustelle

Frauen-Bundesliga: HSV unter Druck in Köln

Köln dominiert die Anfangsphase gegen den HSV am 7. Spieltag der Frauen-Bundesliga – Hamburg kämpft um den Klassenerhalt.

3 Min. Lesezeit
Frauen-Bundesliga: HSV unter Druck in KölnAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert 7. Spieltag live: Köln legt souverän gegen den HSV los.

Zweimal Pauline Bremer, zweimal sehenswert: Der 1. FC Köln führt zur Halbzeit des 7. Spieltags der Frauen-Bundesliga mit 2:0 gegen den Hamburger SV. Die Stürmerin traf am Samstag (17.10.2026, Anstoß 12:00 Uhr im Franz-Kremer-Stadion) in der 19. und in der 25. Minute – und wie sie das zweite Mal traf, brachte der Liveticker der Sportschau auf ein Wort: „Traumtor".

Bremer schlägt zweimal eiskalt zu

Beim ersten Treffer sah Vogt im Zentrum eine riesige Lücke in der HSV-Defensive, in die Bremer freilief. Die Kölner Stürmerin drehte auf und zog sofort ab – durch die Beine von HSV-Spielerin Böhler hindurch, unhaltbar ins linke Eck. Nur sechs Minuten später eroberte Feiersinger im Mittelfeld den Ball und legte ihn zu Bremer quer. Die legte sich die Kugel rechts vor der Box auf den linken Fuß und zirkelte sie wunderschön in den linken Knick. HSV-Torfrau Szemik blieb bei diesem platzierten Schlenzer keine Chance.

Die eine Szene, in der der HSV hätte schlagen müssen

Es war erst die 9. Minute, als die Hamburgerinnen ihre bis dahin größte Chance hatten: Bartz hatte nach einer Balleroberung das Auge für Linberg und steckte die Norwegerin perfekt durch. Linberg lief ganz allein auf Kölns Torhüterin Schmitz zu – und scheiterte aus rund zehn Metern an einem Schuss, den Schmitz stark mit dem rechten Bein parierte. „Da muss diese Hamburgerin eigentlich mehr draus machen", kommentierte der Ticker. Es blieb Linbergs einzige nennenswerte Szene vor der Pause; ihre Hereingaben aus ruhenden Bällen in der 24. und 32. Minute waren zu flach, um durchzukommen.

Tabellenkontext: Köln will nach oben, HSV zittert

Vor dem Anpfiff war die Ausgangslage klar ungleich: Die „Geißböcke" stehen mit drei Siegen und drei Niederlagen auf dem achten Platz im engen Mittelfeld. Mit einem Sieg könnten die Kölnerinnen vorerst auf Platz vier springen. Die Hamburger „Rothosen" sind dagegen noch nicht richtig in die Saison gekommen – der einzige Lichtblick war der Sieg über den FCN vor etwa einem Monat, der den HSV gerade so über dem Relegationsplatz hält. Der Abstand zu den Abstiegsplätzen beträgt nur drei Punkte. Das Hinspiel und Rückspiel der vergangenen Saison gingen jeweils an den „Effzeh".

Personelles: drei Wechsel auf beiden Seiten

Kölns Trainerin Britta Carlson reagierte auf das 0:1 gegen den SC Freiburg mit drei Wechseln: Bohnen, Ziemer und Andrade rückten für Hegering, Nachtigall und Zeller in die Startelf. Auf HSV-Seite – die Hamburgerinnen kamen aus einer 2:1-Niederlage beim VfL Wolfsburg – ersetzten Szemik, Wrede und Brunnthaler die Spielerinnen Baum, Peneau und Karczewska. Schiedsrichterin war Heidenreich.

Gelbe Karten und wachsender HSV-Frust

Bereits in der 14. Minute sah Kölns Celina Degen Gelb, weil sie HSV-Torfrau Szemik an einem schnellen Abwurf hinderte. Auf der Gegenseite kassierte Pauline Machtens in der 37. Minute Gelb, nachdem sie Leimenstoll hinter der Grundlinie umgetreten hatte, um einen Eckball zu verhindern. Noch vor dem Pausenpfiff (43.) folgte die nächste Verwarnung: Magou Doucouré traf Leimenstoll von hinten in der Wade – „da ist Frust dabei", notierte die Sportschau.

So lief die erste Halbzeit in Kölner Hand

Köln hatte von Beginn an viel Ballbesitz und kombinierte geduldig, anfangs allerdings „mit wenig Ertrag", wie der Ticker in der 17. Minute anmerkte. Der HSV lauerte aus einer kompakten Defensive auf schnelle Gegenstöße und kam in der ersten Minute sogar kurz bis in den Kölner Strafraum – schaffte es danach aber kaum noch, sich offensiv zu entlasten. Spätestens ab der 35. Minute notierte der Liveticker: „Köln hat dieses Spiel voll unter Kontrolle." Besonders über die rechte Seite lief vieles, wo immer wieder Bremer in der Tiefe gesucht wurde. In der 40. Minute fälschte Degen eine Hereingabe von Wrede „locker" ab – der Ticker sprach von einer „Top-Leistung vom Effzeh bisher". Für dich als HSV-Fan liest sich das bitter: Mit dieser ersten Halbzeit wird der Drei-Punkte-Vorsprung auf die Abstiegsplätze zur Pause in Köln aufgebraucht sein.

Quellen

Was denkst du?

AI-unterstützt · redaktionell betreut

Scroll weiter, um zu reagieren und zu teilen.