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Grand Prix für "La Gradiva": Wie Marine Atlan die Adoleszenz in Neapel inszeniert

Marine Atlans Spielfilmdebüt "La Gradiva" hat den Grand Prix der Semaine de la Critique in Cannes gewonnen. Der Film begleitet Terminale-Schüler auf einer Klassenfahrt durch Süditalien – Neapel dient als zentraler Schauplatz.

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Grand Prix für "La Gradiva": Wie Marine Atlan die Adoleszenz in Neapel inszeniertAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Grand Prix für "La Gradiva": Wie Marine Atlan die Adoleszenz in Neapel inszeniert.

Debüt mit Hauptpreis – und was das in Cannes bedeutet

Wenn das Festival de Cannes den Hauptpreis seiner Nachwuchs-Sektion vergibt, lohnt ein zweiter Blick. Wer hier gewinnt, gehört für die kommende Saison zu den Namen, die Verleiher und Kinoprogramm-Macher im Blick haben. In diesem Jahr fiel die Wahl auf die Französin Marine Atlan und ihren Film "La Gradiva".

Grand Prix der Semaine de la Critique

Die Semaine de la Critique, die parallele Sektion des Festivals, hat ihren Grand Prix in diesem Jahr an "La Gradiva" verliehen. Es handelt sich um den ersten abendfüllenden Spielfilm der Regisseurin. Die Tageszeitung Le Monde berichtet darüber in ihrer Ausgabe vom 20. Oktober 2026.

Terminale auf Klassenfahrt – Neapel als Bühne

Im Zentrum von "La Gradiva" steht eine Lerngruppe der terminale – das letzte Schuljahr vor dem französischen Baccalauréat –, die auf einer Klassenfahrt durch Süditalien unterwegs ist. Neapel gehört zu den zentralen Schauplätzen. Le Monde charakterisiert Atlans Blick auf die Figuren als "regard lumineux" – leuchtend – und umreißt den Film als Inszenierung eines "Vulkans der Adoleszenz" (le volcan de l'adolescence) im Straßenbild der Stadt.

Grand Prix der Semaine de la Critique in Cannes: Das erste Spielfilmprojekt von Marine Atlan als Regisseurin wirft einen leuchtenden Blick auf Schüler der Terminale auf Klassenfahrt in Süditalien.

Quelle: Le Monde, 20.10.2026

Was die Notiz offenlässt

Über Besetzung, konkrete Starttermine oder weitere Festivalstationen schweigt die Le-Monde-Notiz vom 20. Oktober. Gesichert bleibt: Mit "La Gradiva" hat sich eine französische Debütregisseurin den Hauptpreis einer der wichtigsten Nachwuchs-Sektionen in Cannes gesichert.

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Quellen

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