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Ein Fast-Kuss und ein Cameo: „Lo dejamos acá" mit Darín und Peretti auf Netflix

Fast 20 Jahre nach „La señal" stehen Ricardo Darín und Diego Peretti für „Lo dejamos acá" wieder gemeinsam vor der Kamera. Der argentinische Netflix-Film startet nach der Premiere in San Sebastián am 16. Oktober 2026 weltweit.

3 Min. Lesezeit
Ein Fast-Kuss und ein Cameo: „Lo dejamos acá" mit Darín und Peretti auf NetflixAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Lo dejamos acá: Darín und Peretti feiern Netflix-Comeback.

Fast 20 Jahre ist es her, dass Ricardo Darín und Diego Peretti das letzte Mal gemeinsam vor der Kamera standen – in der argentinischen Mystery-Serie „La señal". Jetzt bringt sie Netflix in „Lo dejamos acá" wieder zusammen, und das Versprechen klingt verlockend: schwarze Komödie, Drama, Thriller, ein fast vergessener Kuss und ein Cameo, der überraschen soll.

Wenn du argentinisches Kino oder einfach gute Crime-Unterhaltung mit Tiefgang magst, lohnt sich ein Blick auf den 16. Oktober 2026. Dann läuft der Film weltweit auf Netflix, nach der Premiere beim San Sebastián International Film Festival am 23. September 2026. Regie führt Hernán Goldfrid, der mit „El fútbol o yo" und „Corazón de león" Erfahrung mit launigen argentinischen Stoffen mitbringt.

Worum geht es in „Lo dejamos acá"?

Der Plot spielt, vereinfacht gesagt, in der Welt der Therapie und der blockierten Kreativität. Darín spielt einen Mann, der laut Página 12 „die Ethik in der Psychologie hinterfragt" – Peretti ist an seiner Seite in einem Drama, das kreative Blockaden auslotet. Klingt erstmal nach schwerer Kost, doch Clarín ordnet den Film als Mischung aus „Komödie, Drama, Spannung und Thriller" ein, also deutlich breiter aufgestellt als ein reines Psychodrama.

Im Interview mit Clarín sprachen beide Hauptdarsteller offen über Therapie-Erfahrungen, persönliche Schreib- und Kreativblockaden – und über das eingespielte Verhältnis zueinander, das nach fast zwei Jahrzehnten Pause offenbar sofort wieder da war. Genau diese Chemie ist es, die das Projekt laut Infobae zum entscheidenden Punkt macht: „zwei zentrale Figuren des argentinischen Kinos" wieder zusammenzuführen.

En diálogo con Clarín hablaron de terapia, bloqueos creativos y de la complicidad que tienen al volver a trabajar juntos.

Quelle: Clarín

Fast-Kuss, Wendung, Überraschungs-Cameo: Was die Clarín-Schlagzeile verrät

Clarín teasert in seiner Titelzeile drei Momente an, die im Film offenbar für Gesprächsstoff sorgen werden: einen „casi beso" (Fast-Kuss), einen „giro inesperado" (unerwartete Wendung) und einen „cameo sorpresa" (Überraschungs-Cameo). Was genau dahintersteckt, behält die Redaktion für sich – sonst wäre die Überraschung weg.

Fest steht: Es ist nicht das erste Mal, dass die beiden zusammen einen Streaming-Hit landen. „La señal" lief bereits auf Netflix und gilt bis heute als eine der meistgesehenen argentinischen Serien auf der Plattform, wie Caras in seinem Vorbericht betont. Insofern ist „Lo dejamos acá" weniger ein Experiment als ein bewusst gesetztes Wiedersehen.

Festival-Premiere in San Sebastián vor dem Netflix-Start

Bevor der Film am 16. Oktober 2026 auf Netflix weltweit verfügbar ist – das bestätigt Quever unter Berufung auf die offizielle Trailer-Bekanntgabe –, feiert er am 23. September 2026 im Rahmen des Internationalen Filmfestivals von San Sebastián Weltpremiere. Infobae berichtet von der Premiere auf dem Festival. Das ist der gleiche Ort, an dem auch andere argentinische Netflix-Produktionen in den vergangenen Jahren zuerst ihr Publikum trafen – ein routinierter Qualitätsstempel, wenn du so willst.

Lohnt sich das Einschalten?

Wenn du die Vorgeschichte magst: ja. Die Mischung aus lakonischem Humor, Psychologie und einem Hauch Thriller ist genau das Profil, mit dem argentinisches Kino bei Netflix in den letzten Jahren regelmäßig funktioniert hat. Ob „Lo dejamos acá" das Niveau von „La señal" erreicht, weißt du nach dem 16. Oktober – und falls du vorher schon mal reinschnuppern willst, lohnt sich ein Blick in den Trailer, den Netflix offiziell veröffentlicht hat.

Wenn du tiefer einsteigen willst, haben die Kolleg:innen von Clarín das ausführliche Interview, Infobae berichtet von der San-Sebastián-Premiere und Wikipedia fasst die wichtigsten Fakten zum Film zusammen.

Quellen

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