María Corina Machado ist wieder in Venezuela
Fast ein Jahr nach ihrer Abreise, um den Friedensnobelpreis entgegenzunehmen, ist María Corina Machado wieder in Venezuela. Sie fordert neue Wahlen; ABC dokumentiert sieben gescheiterte Versuche für ihre Heimkehr.
AI MODIFIEDTVS News AI redaktionell betreut präsentiert María Corina Machado zurück in Venezuela: Sieben gescheiterte Versuche.
Rückkehr nach fast einem Jahr: Machado hat am Sonntagmittag über X mitgeteilt, dass sie in Venezuela ist. The Guardian berichtet, sie habe das Land verlassen, um den Friedensnobelpreis entgegenzunehmen. Während The Guardian von „fast einem Jahr“ im Exil spricht, nennt The Athletic „gut zehn Monate“.
„Ich bin hier. Mit euch.“
Nach sieben gescheiterten Versuchen gelang die Heimkehr
ABC rekonstruierte sieben gescheiterte Versuche; drei davon beobachtete die Redaktion von Panama aus. Seit Juni bereitete Machado private und kommerzielle Flüge, Landtransporte und Seereisen vor. Politische Entscheidungen, verweigerte Genehmigungen und logistische Probleme ließen die Pläne scheitern.
Zuvor war Machado laut ABC heimlich aus Venezuela ausgereist, während Nicolás Maduro noch an der Macht war. Nach ihrer Festnahme war die Rückkehr deutlich schwerer.
Am 26. Juni startete sie von Manassas nahe Washington in einem Privatflugzeug Richtung Curaçao. Noch im Flug erhielt der Pilot die Weisung, umzukehren.
Die Rückkehr konfrontiert die Führung mit der Wahlfrage
Laut The Athletic will die Nobelpreisträgerin nun die Führung, von der sie marginalisiert wurde, herausfordern und neue Wahlen fordern. Dem Guardian zufolge dürfte ihre Rückkehr der provisorischen Präsidentin Delcy Rodríguez nicht gefallen. El País spricht von zahlreichen Herausforderungen, deren Ausgang für Machado ungewiss ist.
Stand: 25. Oktober 2026, weitere Angaben folgen.
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