'Friends'-Stars schweigen: Netflix-Doku über Perry startet ohne das Ensemble

Alle fünf 'Friends'-Stars haben ihre Teilnahme an einer neuen Netflix-Doku über den verstorbenen Matthew Perry (†54) abgelehnt – vor allem Jennifer Aniston wolle ihre Trauer nicht vor der Kamera verarbeiten.

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TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Matthew Perry: 'Friends'-Stars fehlen alle in neuer Netflix-Doku.

Wenn Netflix eine Doku über Matthew Perry bringt, fehlt das, was viele Fans zuerst suchen: die fünf Stimmen aus "Friends". Jennifer Aniston (57), Courteney Cox (62), Lisa Kudrow, Matt LeBlanc (59) und David Schwimmer (59) – sie wurden alle angefragt, sie haben alle abgelehnt.

Wie Page Six berichtet und ein Insider bestätigt, wird das frühere "Friends"-Ensemble in der neuen Netflix-Dokumentation über den verstorbenen Schauspieler nicht zu sehen sein. "Sie wurden angefragt und entschieden sich gegen eine Teilnahme", heißt es aus dem Umfeld des Projekts.

Warum die fünf "Friends"-Stars alle nein sagten

Die offizielle Begründung bleibt knapp, die Beweggründe offenbar individuell. Besonders deutlich fällt es bei Jennifer Aniston aus, wie der Bericht sie zeichnet: Sie wolle ihre Trauer nicht vor einem Millionenpublikum aufarbeiten, schildert eine anonyme Quelle.

Jen würde so etwas auf keinen Fall machen. Sie wird sich nicht hinsetzen und vor der Kamera anfangen zu weinen. Sie möchte das nicht noch einmal durchleben und so öffentlich machen.

Quelle: anonyme Quelle / Page Six, zitiert nach Promiflash

Damit bleibt offen, wie viel von der Aussage tatsächlich Jennifer Aniston selbst zuzuordnen ist – der Bericht gibt sie als anonyme Quelle wieder. Aniston selbst hat sich zu der Entscheidung bisher nicht öffentlich geäußert.

Was bislang über die Netflix-Doku bekannt ist

Netflix hat zu Inhalt, Starttermin und Machart der Dokumentation bislang keine Details veröffentlicht. Bekannt ist nur: Im Mittelpunkt steht Matthew Perry, der im Alter von 54 Jahren (†54) gestorben ist. Wer statt der fünf Co-Stars in der Doku sprechen wird, ist offen – auch, wie weit die Produktion ohne das frühere Haupensemble auskommen will.

Eine Doku ohne den engsten Kreis

Dass ausgerechnet die fünf "Friends"-Stars fehlen, ist ungewöhnlich – sie galten über Jahre als Perrys bekanntestes berufliches Umfeld. Wer eine solche Geschichte ohne sie erzählen will, muss auf andere Stimmen ausweichen. Was Netflix konkret plant, bleibt abzuwarten.

Was die fünf letztlich dazu bewogen hat, ist damit genau das, was sie offenbar vermeiden wollten: eine öffentlich verhandelte Geschichte.

Quellen

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