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Dark Matter eröffnet Berlins weihnachtliche Winterlandschaft

Dark Matter verwandelt eine Berliner Eisbahn in eine weihnachtliche Winterlandschaft: Leuchtende Tannenbäume schweben an der Decke, während Besucherinnen und Besucher darunter schlittschuhlaufen können.

4 Min. Lesezeit
Dark Matter eröffnet Berlins weihnachtliche WinterlandschaftAI MODIFIED

TVS News AI redaktionell betreut präsentiert Dark Matter bringt leuchtende Tannen über Berlins Eisbahn.

Rund sieben Wochen vor Weihnachten eröffnet das Museum Dark Matter in Berlin seine neue Winterlandschaft. Das Besondere ist schon vom ersten Blick klar: Auf 1.000 Quadratmetern schweben 600 Tannenbäume über einer beleuchteten Eisbahn. In den Bäumen und rund um die Szene leuchten insgesamt mehr als 300.000 Lichtpunkte. Der Bericht von BBC Business beschreibt damit eine Ausstellung, bei der Licht nicht nur die Wände, sondern auch den Boden prägt.

1.000 Quadratmeter Winterlandschaft statt einzelner Lichtobjekte

Die Größe der Installation

Dark Matter setzt auf einen schwebenden Wald, der den gesamten Ausstellungsraum ein nimmt. Die 600 Tannenbäume schweben über den Besucherinnen und Besuchern, während mehr als 300.000 Lichtpunkte aus den unterschiedlichen Teilen der Lichtinszenierung das Motiv der Winterlandschaft entstehen lassen. Der Tagesspiegel hebt genau diese Kombination aus leuchtenden Bäumen und der Schlittschuhbahn hervor.

Das Museum hat die Ausstellung als beleuchtete Winterlandschaft angelegt. Es geht also nicht um einzelne Installationen, die getrennt voneinander besichtigt werden, sondern um eine zusammenhängende Szene: Der schwebende Wald bildet den oberen Teil, die Eisbahn den Mittelpunkt, und das Licht verbindet beides zu einem durchgängigen Winterbild.

Der Mittelpunkt ist die Eisbahn

Genau in der Mitte der Ausstellung liegt die Eisbahn. Sie ist Teil der Lichtinszenierung und nicht nur eine funktionale Fläche für Sportlerinnen und Sportler. Tausende ins Eis eingebundene Lichter verwandeln den Boden in eine riesige Bildfläche. Dadurch entsteht ein Wintermotiv, das du nicht nur von oben betrachtest, sondern mit den Schlittschuhen durchfährst.

600 Tannen und 300.000 Lichtpunkte erzeugen die nächtliche Kulisse

Der stärkste visuelle Eindruck entsteht aus der Höhe und der Dichte der Installation. Über dir schweben 600 Tannenbäume, deren Silhouetten durch die 300.000 Lichtpunkte sichtbar werden. Unter dir leuchtet der Eiskörper, in den tausende Lichter eingebunden sind.

Damit erklärt sich auch, weshalb die Eisbahn so zentral platziert wurde. Sie bildet nicht nur den Bewegungsteil der Ausstellung. Mit ihrem beleuchteten Boden bildet sie zugleich das zweite Bild der Winterlandschaft – während die Tannenbäume oben für die räumliche Tiefe sorgen.

Für den Besuch heißt das konkret: Du bekommst keine reine Lichtinstallation, die nur von außen betrachtet werden will. Du betrittst eine Szene, in der die Beleuchtung mit der Eisbahn verbunden ist. Beim Gleiten veränderst du deine Perspektive auf die schwebenden Bäume automatisch.

5 Euro für Schlittschuhe – damit wird die Eisbahn praktisch nutzbar

Die Ausleihe vor Ort

Schlittschuhlaufen gehört fest zum Konzept. Besucherinnen und Besucher können vor Ort für 5 Euro Schlittschuhe ausleihen. Damit ist der Eintritt nicht der einzige Preis, den du für das Erleben der vollständigen Winterlandschaft einplanst: Die Eisbahn kannst du durch die Ausleihe tatsächlich befahren.

Das Museum vermarktet Dark Matter nicht allein als Ausstellung zum Anschauen. Der schwebende Tannwald, die beleuchtete Eisfläche und die 5-Euro-Ausleihe greifen ineinander. Du brauchst also keine eigene Ausrüstung mitbringen, um die zentrale Installation mit dem Schlittschuh zu erleben.

17 Euro unter der Woche, 19 Euro am Wochenende

Die Ticketpreise

Die Tickets für die Ausstellung „Winterlights“ kosten von Dienstag bis Freitag 17 Euro. An Wochenenden und Feiertagen liegt der reguläre Preis bei 19 Euro. Für Studierende und Kinder gibt es Ermäßigungen.

Damit lassen sich zwei Besuchstage unterschiedlich einordnen. Unter der Woche kostet der reguläre Eintritt 2 Euro weniger als am Wochenende oder an einem Feiertag. Wenn dein Kalender mehrere Tage offen zeigt, ist der Dienstag bis Freitag die günstigere reguläre Preisspanne.

Online buchen statt vor Ort warten

Die Tickets sollten online gebucht werden. Vor Ort werden den Angaben des Museums nach nur in Ausnahmefällen Tickets verkauft. Für deinen Besuch ist die Online-Buchung damit der klarere Weg: Der reguläre Ticketverkauf vor Ort ist nicht vorgesehen.

Die Ausstellung läuft bis zum 14. Februar

Der Zeitraum

„Winterlights“ ist vom 4. November bis zum 14. Februar zu sehen. Die Ausstellung startet damit rund sieben Wochen vor Weihnachten und reicht weit über die Adventszeit hinaus. Die 1.000 Quadratmeter große Winterlandschaft ist also nicht auf einzelne Feiertage begrenzt.

Im vergangenen Jahr gab es bereits eine ähnliche Ausstellung im Museum Dark Matter. Die konkrete Ausstellung hierzu beginnt am 4. November. Welche Ecke des Hauses die Winterlandschaft übernimmt, verrät die vorliegende Mitteilung nicht. Sicher belegt sind dagegen die markanten Elemente: 600 schwebende Tannenbäume, mehr als 300.000 Lichtpunkte, tausende Lichter im Eis und eine Eisbahn im Zentrum.

Quellen

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